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Südafrika
 

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Hinweis:

Der Blog von Tanja wird von ihr  während Ihres Jahres in Südafrika laufend ergänzt . Einfach mal reinschauen.

 
 
Südafrika
 
Ein Ziel
für 2012 / 2013
 
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Tochter Tanja
 

 

 
 
 

 T i e r e

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
S t r a s s e n
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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und viel viel mehr!
 
 
 
 
 
 
Ein weites Land!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
     

 

Südafrika

     

Berichte

     

     
Start am 17.01.2013

         um

in München

Stopp in Johannesburg

Weiterflug von

Johannesburg

nach Durban

Flugdauer

Ankunft um

 

23. August 2005                                               Der Flug des Adlers

Manch weiß, mancher weiß es nicht. Jeder in meiner Familie hat ein Tier. Meines ist der Adler – der Weißkopfseeadler. Seit einiger Zeit waren ihm die Flügel gestutzt. Er konnte nicht mehr fliegen. Er wollte nicht mehr fliegen. Eigentlich wollte er ja die ganze Welt anschauen – aber er hatte jeden Mut verloren. Ab heute fliegt er wieder, der Adler.

Der Flug des Adlers geht weiter, Wohin weiß er schon teilweise, den Rest wird die Zukunft zeigen. Manchmal kommt er bei seinen Flügen über die Wolken. Das ist der Ort wo er sich am wohlsten fühlt. Sein eigener Rückzugspunkt. Er bleibt aber nicht für immer dort oben. Der Adler hat einen sehr scharfen Blick. Er sieht von da oben viele Dinge die unten auf der Erde nicht zu sehen sind. Von da oben wird er aufpassen auf Ungerechtigkeiten, auf Schwache und auf alles was im wichtig ist. Vor allem auf seine restlichen Familienmitglieder. Manchmal wenn er möchte, nimmt er dich mit auf seinen Flug. Er möchte eigentlich immer. Ich mache die Augen zu und fliege.

Der Adler bin.

Ich – der Weißkopfseeadler.

aus dem Buch Zeitenwende
 
 

 

 
  Hinweis: Auch diese Reise nach Südafrika um meine Tochter zu besuchen ist mehr als eine normale Reise. Ich mache den Trip in Verbindung mit vielem aus der Vergangenheit und auch nicht als ein normaler Tourist, der sich womöglich nur die schönen Orte anschaut!

Und, meine Depression habe ich auch mit dabei. So sind die Tagesberichte womöglich nicht immer einfach zu lesen und nachzuvollziehen.

 
 

 

Berichte unterwegs aufgeschrieben und hier übernommen

 
       
       
  16.01.2013 Letzte Vorbereitungen  
  Heute gilt es die restlichen Reiseutensilien zu richten und morgen geht es los! In der vergangenen Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Angst in mir.
   

Unerklärlich!

Es hat geschneit! Eigentlich sollte mich Marion zum Flughafen fahren. Jetzt um 9 Uhr früh überlege ich, ob es nicht besser ist, mit dem Zug auf den Flughafen zu fahren. Marion müsste ja sonst im Schnee zurück fahren. Ach ja der Flughafen ist in München!

Heute muss ich auch noch nach einem Mietwagen in Durban schauen!

Auch meine Erkältung ist nicht besser. Nein, eher schlechter geworden!

 
       
       
  17.01.2013 Anreise  
  Es hat nun noch mehr geschneit! Mist!

Ursprünglich wollten wir um 12.00 Uhr losfahren. Aufgrund der Schneelage fahren wir schon um 11 Uhr!

Flughafen München!

 
       
  Erste große Enttäuschung  
  Beim restlichen packen muss ich mich auch entscheiden, was ich denn anziehe - während dem Flug! Hose klar, Hemd klar usw., Schuhe klar! Da liegt auch mein schwarzer Gürtel.

Irgendwie ist der aber kürzer geworden. Er geht nicht mehr zu! Ein deutliches Zeichen! Oooooooooh je!

 
       
  Die Fahrt zum Flughafen  
  dauert tatsächlich drei Stunden. Am Schluss zieht es sich ziemlich hin. Gegen 14 Uhr sind wir da. Check In ist erst ab 18 Uhr. Marion und Inge fahren auf mein Betreiben um 15 Uhr wieder zurück. Es ist nicht so dolle zum fahren.
   

An meiner Warteecke treffe ich einen jungen Mann. Er fliegt auch nach Johannesburg und von dort weiter nach Kapstadt.

Die Gepäcksabgabe ist kein Problem. Ich erfahre aber, dass ich meinen Rucksack in Johannesburg abholen muss, da es sich dann um einen Flug innerhalb des Landes handelt. Nach dem Abholen geht es erneut zum Zoll und dann weiter nach Durban.

Auch der Zoll in München ist kein Problem. Hier entsteht aber schon ein erster Eindruck der unterschiedlichen Nationalitäten.

Jetzt gilt es wieder zu warten. Nebenbei höre ich mit Kopfhörer und Handy einiges über Depression oder Musik.

Und, was ich vergessen habe. Ich habe einen Fensterplatz nach Johannesburg.

Check in - noch eine halbe Stunde

Check in - noch eine halbe Stunde

Check in - noch eine Stunde

Endlich um 23.00 Uhr sitze ich im Flieger und die Klappen werden geschlossen. Vor dem Einstieg habe ich noch Fotos vom Flugzeug gemacht. Es ist ziemlich kalt und die Räumfahrzeuge sind auf der Start- und Landebahn ständig im Einsatz. Es schneit immer noch!

Ob es morgen zum Anschlussflug nach Durban reicht! ? ! Wird man dann sehen!

Um 20 Uhr habe ich noch einmal mit daheim telefoniert. Die Heimfahrt war ziemlich anstrengend. Insgesamt fünf Stunden waren Inge und Marion unterwegs.

Enteisung! Ich sitze zwar im Flieger, aber es geht immer noch nicht los! Das Flugzeug muss noch enteist werden. Endlich kurz nach Mitternacht fliegen wir ab!

Im Flugzeug gibt es acht Reihen. Jeweils an den Fenstern zwei und in der Mitte vier! Mit meinem Fensterplatz bin ich sehr zufrieden.

 
       
       
  18.01.2013 Anreise  
 
   

Essen und Getränke an Bord

Also mit dem Service kann man wirklich nicht meckern.

Ich esse Chicken, Erbsen und Kartoffelbrei, trinke ein Bier und einen Cafe und später gibt es noch einen Nachtisch.

Seit dem Abflug sind 8 Stunden 10 Minuten vergangen. Damit haben wir noch 2 Stunden 2 Minuten vor uns.

  • Entfernung vom Abflugort 7.017 km
  • Geschwindigkeit über Grund 509 mbh
  • Flughöhe 39.000 Fuß
  • Außentemperatur - 55 Grad Celsius

Schlafen war - na ja - nicht so dolle. Es ist halt eng.

 
     
  Clefferle berichtet:  
 
   
 

 Auf so einem langen Flug. . .

wird man auch mit Film, Musik, Spielen oder Flugdaten versorgt. Klar dass Günter das schnell gemerkt hat und die Fernbedienung durchprobiert.

Nach einem Film bleibt er bei einem Spiel hängen!

Allerdings geht auf einmal gar nichts mehr. Das Spiel fängt nicht an und raus kommt er auch nicht!

"Schalt ich halt aus," denkt er.

Aus!

"Das gibt es doch nicht, dass ich da nicht mehr raus komme!?!?!?"

Wieder ein! Probieren! Klappt nicht. Das wiederholt sich vier mal.

Er gibt nicht auf! Also noch einmal!

Aaaaaaaaaaaaah! Einfach Bildschirm ausschalten.

Alles ok!

Jetzt wird erst einmal Relax - Musik gehört! Ts, Ts Ts!!!!

 
     
      
  Afrika unter mir  
  Das ist schon ein schönes Gefühl - da ist Afrika unter mir. Ich schaue aus dem Fenster. Wie in Spanien - das Land unter den Wolken. Dieses Mal wird nicht gelaufen. Ich kenne mich auch nicht aus! Nicht so wie auf dem Camino!
   

Ich hatte es schon geschrieben, dass sich hier wieder ein Kreis schließt. 2005 bin ich anstatt in Afrika , wegen Depressionen im Krankenhaus gelandet. Jetzt hole ich diese Reise von damals nach. Es ist alles sehr spannend.

2005 bin ich auf den unbekannten Weg in die Depression und später auf den unbekannten Jakobsweg  in Spanien aufgebrochen. Beides war in den vergangenen Jahren immer wieder mal Thema. Den Camino habe ich lieben gelernt. Er ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Der Kampf am Anfang - in den ersten Jahren gegen die Depression habe ich aufgehört. Sie (die Depression) ist eine Zeitlang mein Weggefährde geworden. Nicht immer komplett da, aber doch immer präsent. Im Juli 2012 habe ich ich angefangen meine Antidepressiva auszuschleichen. Seit 1.10.2012 nehme ich keine mehr.

Mit diesem neuen Land unter den Wolken, betrete ich Neuland. Ich lasse viele Dinge hinter mir und bin gespannt was auf mich zukommt. Ich will auch versuchen, die Depression zu verabschieden und hinter mir zu lassen. Wenn sie mich dann einmal besuchen will, darf sie das jederzeit.

Zeit bis zum Ziel 34 Minuten!

Nach der Landung, raus aus dem Flieger und Gepäck abholen, wieder Passkontrolle, Gepäck abgeben und erneut einchecken. Zum Glück erhalte ich Hilfe von einem Schwarzen. Wir hetzen durch den Flughafen und es klappt alles. Da er Euro wollte, habe ich 5 Euro gegeben.

Der Flug von Johannesburg nach Durban ist dann etwas rumpelig, aber wir landen eine Stunde später sicher in Durban.

 
     
      
  Ankunft in Durban und Richmond

Meine Tanja ist schon eine TOLLE! Sie erwartet mich mit einem Schild - siehe unten!

 

Es ist schwül, aber kein Regen wie in Johannesburg! Mit dem Mietwagen den Tanja besorgt hat fahren wir los. Es sind eine menge Falschfahrer unterwegs. In Südafrika fährt man ja links! Und das Lenkrad ist auf der rechten Seite. Das ist schon ein komisches Gefühl auf der linken Seite einzusteigen und da ist kein Lenkrad.

Die Fahrt nach Richmond bringt einen ersten Eindruck. Alles ist grün und hügelig. Allerdings regnet es dann, als wir im Babyhouse in Richmond ankommen.

Tanja fragt: "Hast du es dir so vorgestellt?"

Eigentlich hatte ich keine genaue Vorstellung. Ich denke man muss da aufteilen. Das Waisenhaus und die Kinder habe ich in etwa so in meinen Vorstellungen. Aber die Tatsache, dass es nicht möglich ist weg zu gehen, das finde ich hart!  Das Waisenhaus und auch das Grundstück auf dem es steht ist durch einen hohen Zaun geschützt.

Am Abend fahren Tanja, Tom, Chris und ich in eine Bar außerhalb von Richmond. Der Inhaber ist Deutscher und betreibt sie schon über zehn Jahre. Wir essen und trinken dort und spielen sogar Billard. Auch die ersten wilden Tiere sehe ich. Aber halt nur auf Bildern an der Wand Um Mitternacht sind wir wieder daheim und ich bin todmüde.

 
     
     
  19.01.2013 eSimphiwe

Die Arbeit von Tanja im Babyhaus kann ich nicht hoch genug einschätzen.

 

Tanjas Zimmer

 
   

         

   

   

 

   

Die Arbeit im Babyhaus ist sehr wichtig und notwendig.

Das Problem ist, dass man aber nach Arbeitsende nicht weg gehen kann und damit auch nicht Abstand gewinnen kann.

Auch sprechen die anderen schwarzen Nannys öfter Zulu als englisch.

Die Kinder wiegen da aber wieder sehr vieles auf. Ich habe das für mich auch so empfunden.

 
     
     
  19.01.2013 Pietermaritzburg

Heute steht ein Ausflug nach Pietermaritzburg auf dem Plan! Dort ist Markt!

Plan ist gut! Aber manchmal kommt es halt anders!

Wir brechen um acht Uhr auf! Als wir ankommen, wird gerade abgebaut! Wir erfahren, dass der Markt um fünf Uhr begonnen hat und schon um acht Uhr endet.

Wir sind also zu spät! Macht nichts - kleine Planänderung! Wir fahren zu einem großen Einkaufszentrum und frühstücken dort.

Shopen ist nicht so meins!

Aber, es ist sehr interessant die Menschen zu beobachten.

   

Später geht es wieder zurück nach Richmond ins Waisenhaus. Heute fahren wir aber noch weiter zur Farm von Melcom. Die Fahrt zur Farm ist recht abenteuerlich, zumal wir auch noch mit einem Mietwagen unterwegs sind. Es geht hoch und es ist steinig. Prompt bleiben wir an einem Anstieg hängen und kommen nicht mehr weiter. Also einige Meter zurück und einen anderen Weg hoch. Klar, dass wir es letztendlich geschafft haben.

 
     
     
  19.01.2013 Das Museum von Melcom
 

Sonderseite

   
Tanja hatte es zwar angekündigt. Es ist schwer zu beschreiben, was im Museum von Melcom alles zu finden ist.

Angefangen von Traktoren und Maschinen . . .

Aber schau einfach die Fotos an.

Am Abend grillen wir gemeinsam. Zwei Freunde von Melcom sind auch mit dabei. Noch mal geht es spät ins Bett. Rasch bin ich eingeschlafen.

Verrückt! Gestern war noch Schnee!

 

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  20.01.2013 Die Farm von Melcom
 

Sonderseite

   

Nach einem guten Schlaf werde ich von der Sonne die durch das Fenster scheint geweckt. Tanja hatte es angekündigt.

Wir haben in einem abseits stehenden Ferienhaus geschlafen. Ganz ruhig, keine Autos, keine Geräusche. Nur Wind, Vögel und sonst nichts.

Es ist so wie auf dem Jakobsweg in Spanien. Halt ohne laufen.

Zum frühstück gibt es Fleisch, Wurst, Käse, Spiegelei und Toast. Dazu Kaffe. Eigentlich ist schon eher ein Mittagessen.

 

rechts Melcom und ich

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Mit dem Jeep machen wir einen Ausflug auf der Farm von Melcom. Acht Kilometer -ein großes Gebiet.

 

 

 

 
     
     
  Weitere Planungen
  • Das Auto von Tanja muss morgen oder übermorgen fertig werden.
  • Rückgabe des Mietwagen in Durban. Da muss ich wohl das erste Mal fahren.
  • Aufbruch nach Oudtshoorn zu Reinhold
  • 2 Tage bis Oudtshoorn
  • Reinhold zeigt uns einiges und vielleicht reicht es auch nach Kapstadt.
  • Gartenroute
  • Rückfahrt zum Urlaubende von Tanja nach Richmond
  • Drakenberge? Hier wurde mir schon abgeraten, alleine unterwegs zu sein.
  • Die letzten Tage dann in Umhlanga Rocks - hört sich nach Bergen an, ist aber am Strand. Dort dann wieder mit Tanja.

Alles hängt am Auto von Tanja. Es kommt womöglich anders!

 
     
     
  21.01.2013 Tanja hat Geburtstag und ich hab Sonnenbrand
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich lach mich schlapp!

Clefferle

Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!  

 

 
     
  22.01.2013 Besuch in einem schönen Tierpark
 

Sonderseite

   

Ich bin schon um fünf Uhr wach. Draußen sind drei große Vögel die Krach machen. Ich bin noch einmal eingeschlafen und habe schlecht geträumt. Nach dem Aufwachen mache ich einen Body - Scan und höre Musik.

Mein Sonnenbrand an den Armen ist ein klein wenig besser geworden. Gut, dass ich gestern langarm anhatte. Dafür ist aber die Stirn mächtig geschwollen. Das sieht schon komisch aus.

Mittlerweile ist es kurz nach Neun. Auf dem Camino wäre ich schon drei Stunden unterwegs. Ich will ja nicht vergleichen. Dieses langsamere muss ich erst lernen.

 

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Wir brechen um 10 Uhr auf. Gefrühstückt haben wir nichts. Meine Laune ist allerdings nicht so dolle.

Am Park angekommen, die Frage Selbstfahrer oder mit einer Führung. Zum Glück entscheiden wir uns für eine Führung.

Wir sehen verschiedene Tiere wie auch Nilpferd, Nashorn und Giraffen. Ja, und jede Menge Zebras.

Empfunden habe ich aber den ganzen Tag über nichts positives.

Wieder zurück erfahren wir, dass die Teile für Tanjas Auto zwar jetzt da, aber erst morgen eingebaut werden können. Also wieder zurück ins Babyhaus. Irgendwo was essen ist leider nicht. Mir ist das aber egal.

Mit Tanja hat es sich wieder gelegt. Ich möchte hier auf jeden Fall gut auseinandergehen. Es darf keinen Streit geben.

Wir telefonieren mit Reinhold von Oudtshoorn und er verunsichert uns wieder. Ob das Auto, das ja gerade in Reparatur ist, diese Strecke überhaupt aushält. Nicht dass wir irgendwo stehen bleiben. Also davor habe ich auch schon Muffe.

Ausgangslage 21.00 Uhr

  • Tanjas Auto soll morgen Mittag fertig werden
  • Entfernung 3000 km - ein  Problem?
  • ich spreche die Sprache nicht
  • Reinhold verunsichert uns weiter
  • ich bin mit allem total unsicher und kann mich schwer entscheiden
  • wahrscheinlich auch im Loch
  • Tanja vermutlich auch
  • . . .
  • . . .
  • . . .
  • . . .
  • . . . = negative Gedanken und Gefühle, die ich nicht hier schreiben mag.

Um 22.00 Uhr buchen wir ein Auto ab Durban

  • Tanja fährt noch zu Tom und übernachtet dort. Das ist ok für mich!
  • Tabletten - NEIN - vielleicht ist ja auch das dumm von mir.
  • gehöre eh nicht . . .
 
     
     
 

23.01.2013 Endlich geht es los - zum ersten Mal am indischen Ozean

Ich wache um fünf Uhr auf. Draußen ist es schon hell. Hier ist ja Sommer. Ich versuche noch mal zu schlafen. Das klappt aber nicht. Also mache ich den PC an. In Skype ist noch niemand. Die Bestätigung wegen unserem gemieteten Auto ist auch noch nicht da. War das richtig so mit dem Auto? Denke ja!

Mein Gesicht ist noch immer verschwollen. Ich hatte schon gestern den Eindruck, dass die Augen zuwachsen. Die Stirn ist ein wenig besser. Es spannt aber ziemlich stark. Mein Lieblingswort ist mittlerweile egal. So wie es mir geht, bin ich für jeden anderen Menschen nur eine Belastung.

So wie hier wurde ich noch nie im Leben mit mir selber konfrontiert und mit Begebenheiten die ich nicht beeinflussen kann. Ich denke auch, ich hätte die Reise viel mehr planen sollen. Ohne englisch geht auch nicht viel.

Tanja ist hier unglücklich und das Jahr wird ihr bestimmt nicht gut tun. Gestern haben wir darüber gesprochen. Mir wäre es am liebsten, wenn sie nach einem halben Jahr abbrechen würde. Nicht raus gehen können, weil zu gefährlich. Mir geht es jetzt gerade so, wie es ihr ergehen muss. Nur, dass ich mich auch nicht mal auf englisch richtig unterhalten kann.

Ich ärger mich über mich selber, weil ich gerade auch nicht stark sein kann. Ich befürchte, dass ich mich zu Hause total zurückziehen werde.

Tanja kommt und richtet ihre Sachen. Ich schaue noch mal ob eine Bestätigung per Mail vorliegt. Nichts! Also die Anforderung  im Büro ausdrucken lassen. Auch nicht ganz so einfach.

Endlich, endlich brechen wir mit dem Mietwagen auf! Mhm - wird sich mancher fragen - warum habt den nicht einfach verlängert? Richtig - wäre möglich gewesen - allerdings muss man aufpassen, da ab einer bestimmten Kilometergrenze die Kilometer extra bezahlt werden müssen. Und so ist es bei dem Mietwagen. Beim jetzt bestellten ist die gesamte Kilometerzahl im Preis mit drin.

Heute muss ich auf jeden Fall fahren. Und das dann gleich in der Großstadt - in Durban. Den neuen Wagen holen wir am Flughafen bei Europcar und den alten Wagen müssen wir dann an einer anderen Ecke von Durban abgeben. So kommt es, dass mich Tanja auf dem Weg zum Flughafen fahren lässt. Am Ende fahre ich dann vollends die Strecke bis zum Flughafen. Schon ziemlich komisch - links!

  Wie - kein Auto?!?!?!

Auto?

Ja?

Nein ?

Doch !

Oder?

Gestern haben wir das Auto gebucht. Abholung um 12.00 Uhr. Wir müssen ja auch noch den anderen Wagen ab geben. Auf dem Flughafen "landen" wir von Richmond kommend beim Office von Europcar. Pünktlich kurz vor 12 Uhr. Wir haben aber kein Voucer per Mail bekommen. Der Mann von Europcar kümmert sich aber darum. Er telefoniert mit Deutschland und Tanja geht auch ans Telefon und redet mit einer Dame. Wohl da wo wir gebucht haben.

Das klappt aber alles nicht wirklich! Nach einer Stunde noch kein Fortschritt. Nach einer Stunde die Auskunft: "Wir haben kein Auto! In Durban ist der Africans - Cup und alle Fahrzeuge sind unterwegs!"

Wir fragen noch mal nach. Wir müssen ja das Auto mit dem wir gekommen sind bei dem anderen Vermieter heute noch abgeben. Wenn wir also hier kein Auto bekommen, das andere abgeben müssen - Ups - dann hab en wir ein richtiges Problem.

Die Auskunft: Wir haben ein Auto - einen Polo. Wir hätten wahrscheinlich jedes Auto genommen. Die Abwicklung klappt dann auch. Tanja muss noch hinter den Tresen um die Mail auszudrucken. Kurz vor 14.00 Uhr habe wir unser Auto und können los fahren.

Jeder in einem Auto! Ich hinter Tanja! Jetzt gilt es den schon vergangene Woche gemieteten Wagen abzugeben. Wir fahren 35 km zu der Abgabestelle. Unter meinem Sitz sind Kohlen! Wenn wir uns jetzt im Verkehr verlieren, dann haben wir ein großes Problem, da wir uns gegenseitig nicht erreichen können. Ich habe noch keine afrikanische Handynummer. Das passiert aber zum Glück nicht! Die Rückgabe des Wagens klappt auch prima und jetzt endlich geht es mit dem neu angemieteten Wagen weiter.

Der Urlaub beginnt jetzt! Km Stand Polo: 35984 km

Durban - Port Stepstone 120 km

Banana Cabanas - Pup und Restaurant

 

ro n ln ur  öai  

 

Ein Unterschied

Ich habe manche Reiseberichte von Südafrika gelesen und auch viele Fotos gesehen. Von anderen die hier in Südafrika unterwegs waren. Alles und alle sind für mich vollkommen in Ordnung.

Ich bin hier aber unterwegs - mit all meinen Problemen - um anderen Mut zu machen! Ich mag daher auch berichten, wenn es mir mal nicht so gut geht. Dass ich kämpfen muss. Manchmal jeden Tag neu. Die vergangenen Tage zeigen es. Ich will nie sagen, ich schaffe es. Ich will nur sagen, ich versuche es - immer und immer wieder und noch mal immer wieder. Ich bin nicht stark. Ich sehe mich eher als schwach an. Ich weiß auch nicht ob das irgend jemand hilft.

Aber versuch es auch! Immer und immer wieder!

Dieser heutige Tag ist einer Seelenverwandten gewidmet! Eli! Der Adler fliegt - du kannst das auch! Flieg!

 

.

 
     
     
  24.01.2013 Wir fahrn fahrn fahrn - auf der ? ? ?

 

Durban - Oudtshoorn

Sonderseite Unterwegs - 23.01. - 25.01.2013

   

 

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  25.01.2013 von  Cradock - Oudtshoorn - - - Affen auf der Strasse und eine Selbstmörderschildkröte

Nach einer warmen Nacht

 

 

 

Sonderseite Valley of Destillation

   

 

 

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  26.01.2013 Ausflug mit Reinhold - Zwischen den Bergen, auf dem Berg und im Berg
   

Sonderseite Ausflug mit Reinhold

   

Swartberg - Pass

 

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   27.01.2013 Ausflug mit Reinhold Gartenroute - Rundfahrt. . .           . . . und abends wieder ein Einbruch

Heute hat Reinhold wieder eine Tour zusammen gestellt. Eigentlich wollten wir früher weg. Heute Morgen kam aber ein Freund - Johann - zu Besuch. Er spricht deutsch, englisch und africaans. Johann hat lange in Europa und auch Deutschland gearbeitet. Er möchte unbedingt mal wieder das Schwäbische hören.

Nach einem gemeinsamen Frühstück brechen wir auf.

Wir fahren eine Strecke von 230 km. Vielmehr Reinhold fährt und erklärt uns unheimlich viel. Die genaue Strecke muss ich noch einmal nachfragen. Es geht durch einsame Täler, die wir alleine nie besucht hätten und Reinhold zeigt uns auch verschiedene Farmen. Nicht allen geht es gut. Viele Farmen stehen auch zum Verkauf. Die Straußenzucht z.B. ist oft zum erliegen gekommen.

An der Gartenroute machen wir einen Stopp in Knysna. An einem sehr schönen langen Sandstrand sind n ur drei Fischer mit Angeln. Ob die da etwas fangen bezweifle ich.

Blauer Himmel mit Wolken, die Weite des Meeres, ein langer Sandstrand und schöne Wellen.

Knysna
xxx

Über George fahren wieder zurück.

George
xxx
 

Auch das schreibe ich heute am Abend auf
Ich weiß nicht, wie es ausgeht. Die harte Zeit kommt noch, wenn ich alleine bin. Ich werde die Aufschriebe nicht öffentlich machen! Ich will mich auch nicht mehr mitteilen und auch nicht mehr sagen was ich denke! Wahrscheinlich werde ich einmal eine einsame Entscheidung treffen.

Ich skype mit daheim und ich denke, dass sich Marion ziemliche Sorgen macht.

Bei Reinhold lese ich auch ein Buch quer:
Im Suizid zeigt sich auch die letzte Unberechenbarkeit jedes Menschen, die Ausdruck der Freiheit ist, die seine Würde begründet.

Ich entscheide - nicht die Krankheit
Wenn ein Mensch sich mit Selbsttötungsgedanken trägt, dann ist er damit in der Regel schrecklich allein. Mit niemandem kann er darüber reden, mit Fremden ohnehin nicht, Freunde will er nicht beunruhigen oder Angehörige schockieren
 

 

 

 
     
     
  28.01.2013 Alleine unterwegs - Park von Oudtshoorn

Heute sind Tanja und ich alleine unterwegs. Nach dem Frühstück fahren wir gegen 11.00 Uhr los um einen Park mit Tieren in Oudtshoorn zu besuchen.

Der Park ist sehr schön angelegt. Wir finden viele Tiere vor. Der Einfachheit halber machen wir eine Führung mit. Dabei wird uns alles gezeigt. Die Führung erfolgt natürlich auf englisch und verstehe nicht alles. Wir sehen Kleintiere wie Fledermäuse, Vögel aber auch größere Tiere wie Löwen und Leobarden. Auch Krokodile sind zu sehen. So unscheinbar, wenn sie scheinbar schlafend im Wasser liegen und doch so gefährlich.

Sonderseite Park in Oudtshoorn 1

Sonderseite Schlangen

   

 

(Klick hier zur Sonderseite) (Klick hier zur Sonderseite)
   
 
Sonderseite Park in Oudtshoorn 2  
   
 

Hier links sieht man

einen der letzten Besucher

des Parkes!

Er wurde lange nicht gefunden!

(Klick hier zur Sonderseite)

Tanja lässt sich mit einem kleinen Tigerbaby fotografieren. Danach laufen wir erneut durch den Park und finden einen Raum mit vielen Schlangen. Es gibt viel zu fotografieren und manchen der Schlangen - eigentlich allen - möchte ich nicht in der freien Wildbahn begegnen.

Erwähnenswert sind auch die beiden Schildkröten die sich schieben, oder was die da auch immer machen.

Nach einer kleinen Spritzschlacht - Tanja und ich spritzen uns mit Wasser gegenseitig nass ist es bereits kurz vor 17.00 Uhr. Wir wollen ja noch zur Cango Ostrich Farm. Dort ist aber leider schon geschlossen als wir ankommen.

Dadurch, dass wir weniger gefahren sind - nämlich nichts - war das mal ein richtiger Relaxtag.

 

Es gilt auch zu überlegen - das ist uns am heutigen Tag in den Sinn gekommen - ob wir überhaupt noch runter nach Kapstadt fahren sollen. Es sind immerhin um die 420 km und 5 Stunden Fahrtzeit. Dann natürlich auch wieder zurück. Vielleicht wäre es ja besser mit zwei Tagen mehr und kürzeren Entfernungen wieder die 1500 km nach Durban in Angriff zu nehmen.

Wie und was wir machen wollen wir überschlafen und erst morgen früh endgültig entscheiden.

Wobei unsere große Hilfe Reinhold bestimmt total enttäuscht sein wird.

 
     
     
  29.01.2013 - - - Nicht nach Kapstadt - dafür langsamer Richtung Durban

In dieser Nacht schlafe ich sehr schlecht. Wie schon vor Beginn meiner Reise geht mir vieles im Kopf herum und auch das Selbstwertgefühl ist nicht sehr ausgeprägt. Entscheidungen fallen mir sehr schwer und ich muss mich immer wieder zusammenreißen.

Kapstadt oder nicht? Wieder langsam retour mit mehr Pausen. Reinhold hat erzählt wie die Südafrikareisenden mit dem Bus unterwegs sind. Will ich nachher sagen können ich war auch in Kapstadt. Am Kap der guten Hoffnung oder auf dem Tafelberg? Sicher wäre das ganz toll, zumal wir ja mit Reinhold einen excelenten Führer haben.

Nach einem Gespräch mit Tanja am morgen fällen wir die Entscheidung. Wir fahren nicht nach Kapstadt. Wir fahren über mehrere Tage langsam zurück nach Durban.

Reinhold ist natürlich enttäuscht. Vielleicht versteht er es auch nicht!

Gegen 10 Uhr brechen wir auf und fahren von Oudtshoorn nach Mossel Bay.

Die Übernachtungen für die restliche Zeit in Südafrika bei Backpackers. Eine günstige Möglichkeit - ähnlich wie in einer Jugendherberge oder einer Alberque in Spanien auf dem Camino. Allerdings beginnend eben in Mossel Bay in Südafrika.

Diese Möglichkeit der Übernachtung und das Reisen mit dem Buzbus vereinfacht vieles. Den Buzbus benötigen wir nicht, da wir ja unser Mietauto haben.

In Mossel Bay angekommen geht es zur Unterkunft. Acht Betten in einem Raum! Prima. Duschmöglichkeit und ein Serveca gibt es ebenfalls. Wir brechen aber gleich zu einem Rundgang auf und laufen durch Mossel Bay und auch zum Strand.

Mossel Bay
xx

Nach der Rückkehr machen wir Pause!

Am Abend geht es an die andere Seite des Strandes.

Heute habe ich einige Mails nach Deutschland geschickt und auch Antworten bekommen. Vielen Dank dafür! Ich bin froh, dass es hier in der Unterkunft auch Internet gibt. Dieser Bericht ist direkt in den PC (bei web) geschrieben worden, mit dem Tag verstehen und an mich direkt geschickt. Dadurch muss ich die Berichte später nur noch kopieren.

 
     
  30.01.2013 Fahrt und Bungy  
   

 

 

 
     
  31.01.2013 Rückblick Herberge - Fahrt zum Addo  
   

 

 

 
     
  31.01.2013 Addo Elephant National Park  
  Das war rückblickend betrachtet eine gute Entscheidung diesen Park zu besuchen. Wir entschließen uns auch - nicht dort zu übernachten. Gegen 12.00 Uhr sind wir da. Für 15.00 Uhr buchen wir eine Führung durch den Park. Vorher müssen wir aber erst einmal zum anderen Ende des Parks fahren.

Auf dem Weg dahin sehen wir Elefanten, Zebras und andere Tiere.

Vor allem die Begegnungen mit den Elefanten wird mir in Erinnerung bleiben.

Auch einen Löwen - allerdings weit entfernt an einer Wasserstelle - können wir sehen.

Addo die 1. >> Sonderseite <<

 

   

Bei der Fahrt zum Hauptplatz des Parkes

Tanja:

"Also das wäre schon cool, wenn uns ein

Elefant entgegen kommen würde!"

 

Nicht viel später . . .

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     . . . nach der nächsten Kurve

 
   
   

     Was macht man da als erstes?

Motor aus und Kläppchen der Türe runter!
   
   

Ich habe geknippst und Tanja hat ein Filmchen gedreht!

Und ja - wir hatten auch Muffe!

Nun wie war das genau?

Im Addo - Elephant -Park haben wir insgesamt vier mal Elefanten gesehen. Dreimal als wir noch alleine unterwegs waren und einmal auf der geführten Tour.

Die dritte Begegnung alleine war aber außergewöhnlich und kommt so bestimmt nicht so oft vor. Zwei Begegnungen sind voraus gegangen. Einmal am Anfang einen Elefanten im Gebüsch. Wir haben ihn fast übersehen. Dann die zweite Begegnung. Der Elefant an der Wasserstelle.

Tanja meinte noch, es wäre cool, wenn uns ein Elefant auf der Strasse entgegen kommen würde.

Das war dann die dritte Begegnung! Unglaublich! Uns kommt ein Elefant entgegen! Wir können nicht ausweichen! Glücklicherweise hält sich der Elefant an die Verkehrsregeln. Er kommt rechts entgegen.

Was tun?

Langsam weiter fahren?

Anhalten?

Motor anlassen? Ausmachen?

Keine Ahnung!

OK! Wir kurbeln mal die Fenster hoch!

Der Elefant kommt wirklich näher!

OK! Dann machen wir mal liebe die Kläppchen an der Türe runter!

Ich mache Fotos und Tanja einen Film.

Wird er womöglich wütend?

Was tun?

Wir machen unsere Fotos! Wir machen sonst nichts!

Der Elefant kommt weiter näher und kommt auf der Strasse direkt an unserem Auto vorbei.

Glück gehabt!

Er will nicht auf den Rücksitz! Ein Foto zeigt ihn im Rückspiegel. Alles ist gut gegangen.

Wir fahren weiter um die Parkführung zu machen!

Das erste Tier bei der späteren Führung ist: Eine kleine Schildkröte

Addo die 2. >> Sonderseite <<

 

   

Jetzt waren wir echt gespannt.

Was bringt uns die Rundfahrt mit dem Ranger!

Und . . .

. . . das erste Tier, das wir sehen.

 

"It is a little turtle!"

Nein - nicht die große auf der Sonderseite.

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Nach dem Besuch des Addo - Elephant -Parks ging es weiter. Es ist 17.00 Uhr - Zeit anzufangen eine Herberge zu suchen.

Davor aber noch einige schöne Fotos von Unterwegs.

 
     
     
  Der Regenbogen  
 

 

Fotos von unterwegs

   
Auch diese Begegnung - eben mit diesem Regenbogen ist etwas Besonderes.

Tanja hat noch gemeint: "Es wäre cool, einen Regenbogen zu sehen."

Dann aber eben diesen Regenbogen. Auf der Weiterfahrt, nach dem Park ein Regenbogen. So einen habe ich noch nie gesehen.

Er geht wirklich bis auf den Boden.

Tanja konnte zum Glück viele Fotos davon machen.

 

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  31.01.2013 Die Herberge in Port Alfred  
 

 

Die "Gruselherberge"

   

Es war ein schöner Tag!

Es war unser letzter Tag!

Lebend!

Das wussten wir gleich,

als wir in der Herberge in Port Alfred ankamen.

Die Herberge

Wir sind froh als wir ankommen . . .

 

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  01.02.2013 Port Alfred - Meer - nach Chintsa

Hurra - wir leben noch!

Heute sind wir froh, als der Handywecker klingelt! Es ist kurz nach 6 Uhr! Wir brechen zeitig auf und sind froh, die ungastliche Herberge zu verlassen.

Gegenüber an der Tankstelle, die gestern ebenfalls Ort des Geschehens war trinken wir einen Kaffe. Ich mache auch noch einige Fotos um den gestrigen Tag zu dokumentieren.

Sonderseite > > Der Weg < <

 

   

Das Polizeiauto von gestern steht immer noch da!

Nachdem wir einige Fotos von Port Alfred gemacht haben und Obst für unterwegs gekauft haben, geht es weiter.

In einem kleinen Ort >> Kleinemonde <<

verlassen wir die Hauptstrasse und es geht an den Strand.

Keine Menschenseele und schön und groß. Wir gehen am Strand entlang, fühlen den Sand und schauen den wiederkehrenden Wellen zu.

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Nach der Rückkehr zum Parkplatz treffen wir ein älteres Paar. Sie sind aus Deutschland. Über 80 Jahre alt und auf Besuch bei ihrer Tochter. Die beiden sind aus Waldshut und noch einen Monat hier. Wir werden eingeladen die Ranch der Tochter zu besichtigen. Wir nehmen natürlich gerne an.

 
     
     
  Die Pegasus Ranch  
  Nach einigen Kilometern kommen wir dort an. Es ist eine sehr, sehr schöne Ranch. Auch mit einem schönen Gästehaus. Eine weitere gute Empfehlung auf diesem Weg.

Uns wird alles gezeigt und ich bin froh einmal wieder schwäbisch zu hören und zu reden. Tanja redet mit dem Verwalter auf englisch.

Am Strand vorhin war auch ein Hund, der mich an unsere Pia erinnert. Gerne hätte ich mehr mit ihm gespielt.

Auf der Ranch sind zwei Pferde, Gänse und auch zwei kleine Hunde. Vor lauter zeigen und erzählen komme ich aber nicht zum spielen. Tanja hat Flyer von der Ranch mitgenommen.

Weiter geht die Fahrt

Unser Ziel ist Backpackers Lodge in Chintsa. Das wurde uns gestern früh empfohlen.

Manche Fotos vom Weg entstehen aus dem Auto. Vielleicht kann ich auch damit jemand auf die Reise "mitnehmen".

Es ist schon seltsam, meine Vergangenheit, meine oft auch negativen Stimmungen und Gedanken, viele neue Eindrücke, viele neue Plätze und Orte. Manche Begegnung. Frischer Mut und dann wieder ein Rückschlag.

Wenn ich mir die Menschen hier anschaue würde ich gerne ihre Gedanken wissen. Von dem Schwarzen der da am Straßenrand ein Schläfchen macht, von der Frau mit dem Bündel auf dem Kopf oder auch von dem Rancher. Ja, ich würde diese Gedanken gerne einmal heimlich wissen. Vielleicht würden sie mich aber erschlagen.

 
     
     
  Chintsa Beach  
  Das ist die bislang beste Unterkunft. Hier muss einem einfach alles gefallen. Ambiente und Umgebung, unsre Unterkunft, der weitläufige Strand - alles ist sehr, sehr schön.

  

 

   

   

Am Strand mache ich Fotos. Mir gefällt es hier ausgesprochen gut. Trotzdem habe ich eine unerklärliche Unruhe in mir. Warum weiß ich nicht. Seit zwei Tagen bin ich aber auch stabiler wie am Anfang.

 
     
     
 

01.02.2013 Wenn sich die Tage verlieren

 
  Wie schnell hier die Erinnerungen vom Vortag verblassen ist unglaublich. Manche der in den letzten drei Tage eingetretenen Ereignisse und Erlebnisse sind schwer erinnerbar. Heute schreiben ich zwei Tage Tage auf und weiß nicht mehr, was davor alles im Einzelnen war. Es sind einfach viele neue Eindrücke.  
     
     
  01.02.2013 Kein Anschluss  
  Manchmal, so wie gestern Abend, ist es nicht möglich eine Mail zu schicken. Die Möglichkeit zu simsen, nutze ich nur im Notfall. Auch skypen ist nicht immer möglich. Was in der einen Unte4rkunft möglich ist und geht, muss bei der nächsten Unterkunft noch lange nicht auch so sein.

Dann gibt es keinen Anschluss.

Heute sollte ich z. B. mailen. Ich habe aber keine Lust dazu!

 
     
     
  02.02.2013 Relax * Relax * Relax  
  Wir haben uns schon gestern entschlossen hier in Chintsa Beach einen Tag Station zu machen.

Relax

Gestern habe ich mir doch tatsächlich noch einen Sonnenbrand an der Schulter geholt. Schon in der Nacht habe ich es bemerkt. Es geht aber.

Heute morgen um fünf bin ich aufgewacht. Es hörte sich so an, wie wenn auf dem Dach unserer Unterkunft eine Horde von Affen wären.

Unser Mitbewohner ist aus der Schweiz. Er hat Freunden die Gartenroute gezeigt und macht am liebsten hier in Chintsa Beach den letzten Stopp. Coffey Bay erzählt er uns soll so ähnlich sein.

   
 

Sonderseite - Chintsa Beach

   

Der heutige Tag war wirklich relaxt.

Wir waren am Strand und am Pool.

Am Strand war es ziemlich heiß und dafür am Pool relaxt. Tanja hat Volleyball gespielt und ich habe gelesen.

Ehrlich gesagt, sehne ich mich aber schon ein wenig nach Hause.

Am Abend essen wir im Frühstücksraum.

Später kommt noch ein Trommler.

 

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  Wie 2005 - und doch ganz anders!  
  Im Jahr 2005 als ich nach meinem Krankenhausaufenthalt auf den Jakobsweg in Spanien aufgebrochen bin, war ich von der Psyche total stabil.

Die Vorbereitungen auf den Jakobsweg dauerten zwei Monate und ich verfolgte ein Ziel damit.

Gut, ich hatte mir damals nicht den bequemsten Monat ausgesucht. Ich war im November unterwegs.

Auch hatte ich meine Antidepressiva dabei.

Das Selbstbewusstsein wuchs gleich in den ersten Tagen. Ich konnte mit dem Pilgern aus Mallorca und den USA gut mithalten. Wie alles funktioniert lernte ich sehr schnell.

Dann später - alleine unterwegs - klappte alles prima. Am Ende bin ich angekommen in Santiago de Compostela.

Hier, jetzt am 2.2.2013 in Südafrika ist vieles so ganz anders.   

Die Voraussetzungen sind schon vor dem Start nicht gut! Seit Oktober vergangenen Jahres habe ich meine Antidepressiva abgesetzt. Mit der Reise verfolge ich nur zwei Ziele.

               1. Meine Tochter Tanja besuchen

               2. versuchen mich selber zu finden.

Schon von Anfang an war klar - obwohl Hochsommer - dass ich mich in Südafrika auf dünnem Eis bewege. Ich habe zwar meine Depri - Tabletten mitgenommen, will aber nicht mehr damit anfangen.

Das bringt mit sich, dass ich viel schneller verletzbar oder kränkbar bin. Meistens dann zu unrecht. Das war mir aber auch schon vorher bekannt.

Auch der Start im Waisenhaus in Richmond war nicht so gut. Ich musste erst einmal die neuen Eindrücke verarbeiten. Es ging nicht, mal raus zu gehen und in eine Bar oder so zu sitzen. So fühlte ich mich die ersten Tage erst einmal eingesperrt. So wie damals im Krankenhaus in den ersten Tagen.

Dazu kommt, dass mein Englisch nicht so gut ist, damit ich mich unterhalten kann. Alles bewegt sich an der Oberfläche. Meine schon zu Beginn nicht gute Psyche verschlechterte sich.

Auch die Tatsache, dass es nach 20 Uhr nicht ratsam ist unterwegs zu sein. Warum? Einfach weil es zu gefährlich ist! Ja, das erschreckte mich auch sehr!

Nicht handeln können und angewiesen auf andere. In einem Raum von 9 Quadratmetern. Das Grundstück umzäunt und nicht möglich mal raus zu gehen.

Ich hätte das nicht durchgehalten, wie meine Tochter Tanja. Ich bin froh, dass sie sich einen Freundeskreis aufgebaut hat.

Die Tage unterwegs waren auch nicht immer einfach. Ist es doch etwas anderes, wie 2005, nur für sich selber verantwortlich zu sein. Hier konnte ich nicht einmal großartig Verantwortung übernehmen. Bei vielem war ich einfach nur abhängig.

Trotzdem (lach) habe ich etwas geschafft, was ich in Deutschland nie schaffen würde. Ich bin über 1.500 km links gefahren.

So blöd es sich anhört, aber die Tatsache, dass es geklappt hat, an einem Geldautomaten Geld abzuheben war auch gut. Eigentlich lachhaft.

Mit vielen daheim hätte ich gerne häufiger Verbindung gehabt. Meistens ging das aber nur per Mail. Internet war aber nicht immer möglich. SMS oder ein Anruf ist aber sehr teuer und ich begrenze diese auf das Nötigste.

Der heutige Tag Pause tut gut! Einfach die Seele baumeln lassen, zum Meer schauen und aufschreiben.

 
             
             
  Der weitere Plan  
 
  • bis Dienstag nach Richmond zurück
  • weiter nach Unterberg
  • dort bleiben bis Sonntag
  • zurück nach Richmond und weiter nach St. Lucia
 
         
          
  Zuckersprüche

He who smiles rather than rages

is always the stronger.

Japanes wisdom

 
         
         
 

I don't think of all the misery

but off the beauty that still remains.

Anne Frank

 
                 
                 
  03.02.2013 Chintsa - Coffey Bay  
  Kühe und Ziegen auf der Strasse. Riesenschlaglöcher nach Coffey Bay!
   
 

Sonderseite -  > > Coffey Bay < <

   

Also die Fahrt von Chintsa nach Coffey Bay war schon spannend.

Auf der Strasse begegnen uns Kühe - ja mitten auf der Strasse - oder auch Schafe und einmal auch ein Pferd.

Wir sind heute sehr froh, dass wir nicht nach Kapstadt gefahren sind und dadurch zwei Tage mehr Zeit haben.

Die Strasse von Umtata nach Coffey Bay war mit einigen Schlaglöchern "gesegnet".

Einige ist gleich viel!

 

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Bei manchen hätte der Polo fast verschwinden können. Einmal habe ich ein größeres Schlagloch übersehen und es hat ganz schön gerumpelt. Wir waren auch der Meinung, dass es vielleicht 30 km sind. Unterwegs stellen wir fest, dass es einfach 76 km sind. Da wäre es doch gut gewesen, wenn wir getankt hätten. Der Tank ist nämlich auf Reserve.

Unterwegs nimmt Tanja mit Tom Kontakt auf und wir erfahren, dass es in Coffey Bay eine Tankstelle gibt. Na ja wir stellen später fest - es sind zwei Zapfhahnen.

Oft gibt es auf der Strasse auch diese Poller. Die mag ich persönlich gar nicht. Man muss mit der Geschwindigkeit fast auf null runter, da es einem sonst das Auto zusammenhaut.

Am Schluss sind wir froh als wir in Coffey Bay ankommen. Jetzt erst einmal tanken. Der Ort wurde von vielen vorher gelobt. Ich meine dass die Anfahrt mit 76 km der Ort nicht wett machen kann.

 
     
     
  Internet. . .  
  . . . ist derzeit das wichtigste Kommunikationsmittel. Allerdings hier in Coffey Bay mit 4 Euro die Stunde schon ziemlich teuer.

Morgen am Montag geht es die vorletzte Etappe nach Richmond.

 
          
             
  04.02.2013 So viel Hoffnung - so viel Enttäuschung  
  Ein Platten wirft mich aus der Bahn!

Für heute hatten wir zwei Pläne.

      1. Raus fahren zu dem Loch im Fels (wohl eine Sehenswürdigkeit). Das geht aber nicht - es regnet zu stark.

      2. Runter an den Strand - dazu brauchen wir aber die Regenjacken aus dem Auto.

Ich gehe zum Auto. Der Reifen rechts hinten sieht aber komisch aus. Ach du grüne Neune - der ist ja Platt!!!

Das wirf mich so total aus der Bahn. Ich nehme ab heute wieder meine Antidepressiva! Das Leben ist so sinnlos.

* Hinweis: Ich schreibe das hier so auf, wie ich es damals in meinem Tagebuch aufgeschrieben habe.

Um mich herum sind alle gut aufgelegt. Alle finden den Ort schön. Ich empfinde nichts. Außer einer unheimlichen Wut auf mich selber.

Ich dachte

  • ich könnte neue Eindrücke sammeln und vor allem auch fühlen
  • ich könnte mich freuen
  • ich könnte Tanja eine Hilfe sein
  • ich wäre sehr stärker
  • ich bräuchte keine Antidepressiva mehr
  • ich könnte mit Tanja lachen
  • ich finde mich und habe mich jeden Tag ein Stück mehr verloren.

Ich bin

?

Eli hat geschrieben, wieder Tabletten zu nehmen sei keine Niederlage, sondern würde von Größe zeugen.

Ich nehme wieder Tabletten (Antidepressiva) und für mich ist das nicht gut. Für ich ist das eine große Niederlage. Ich kann grad nichts etwas positives abgewinnen.

Zwei SMS die ich bekommen habe.

  • 11:22 Uhr
    Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.
    Hebräer 3,15
  • 11:40 Uhr
    Ich wünschte mir, Gott würde dir sagen, dass du deine Antidepressiva wieder nehmen sollst.
 
             
               
  Der Platten und wie weiter?  
   

 

 

 
 
   
 

 

 

 

 

Glück oder Unglück

wir werden sehen!

Strand von Scotsburgh  

 

 

 
        
         
  05.02.2013 Auto abgeben und Rückkehr nach Richmond  
  Immer kommt alles anders!

 

 

 

 
        
        
  06.02.2013 Ich muss zurück!  
  Ich habe meinen Rucksack in Scothsburg gelassen. Ich muss also zurück°! Kleiderwechsel ist nicht. Entsprechend rieche ich auch!
 

Sonderseite - die Tage bei Shane

   

 

  (Klick hier zur Sonderseite)

 

 

 

 
      
      
  07.02.2013 Mountainbike - Tour 2 Stunden - Mission Impossibel  
   

It' s cool!

It's easy!

 

 

 

 
       
       
  08.02.2013 Auto - Handy - Strand  
  Wenig essen - da kein Hunger

 

 

 

 
       
       
  09.03.2013 Beach, Beach, Beach. . .  
 

. . . und Black Label!

Das war ein schöner Tag am Strand. Dort halte ich mich so aber halb neun auf. Die Surfer sind alle schon viel länger da. Die meisten schon ab halb sieben.

Shane sagte mal irgendwann

"Ich schaue am morgen zu den Wellen

dann gehe ich surfen wenn ich mag.

Wenn ich Hunger habe, esse ich etwas.

Und wenn ich müde bin, dann schlafe ich!

Ich bin dankbar!"

Ich glaube nicht, dass sich Shane über irgend etwas größere Sorgen macht.

Ich bin den ganzen Tag am Strand, beobachte die Leute, mache Fotos, jage Schmetterlinge, mache nichts! 

 
       
       
  10.02.2013 Morgengewitter * Auto anschieben * Auto schieben * Auto schieben * Rückfahrt * eSimbiwe

 

   

 

 

Shane ich danke Dir sehr!

Uns hat viel verbunden!

Vor allem der Glaube an Gott!

Du hast immer

und jederzeit bei mir eine offene Türe

Shane: "Günter it's easy!"  

 

 

 
       
       
  11.02.2013 Nix

Schlecht gelaunt

 

 
     
     
  12.02.2013 Durban Beach - Ärger mit dem Auto
   
 

Sonderseite - die letzten Tage und Rückflug

   

 

Auf dem Weg zum Strand in Durban (Klick hier zur Sonderseite)

 

 

 
     
  13.02.2013 Beach Durban  
   

 

 

 
     
     
  14.02.2013 Rückfahrt zum Flughafen in Durban  
  Warten * Flug nach Johannesburg * Warten * Flug nach München * S - Bahn * Zug * S - Bahn * Daheim

Vom Strand geht es erst einmal zurück. Durch Durban und zum Flughafen. Allerdings war vorher noch ungewiss, läuft das Auto an und an der Tankstelle muss es auch anlaufen. Das klappt wunderbar. Kein Problem.

Auch das war noch einmal recht spannend. Dadurch dass das Auto von Tanja noch etwas mucken macht ist sie am Flughafen von Durban nicht mit ausgestiegen. Vor allem aber war ich viel zu früh dran. Interessant war es einmal die Menschen zu beobachten. Das einchecken und Kofferabgabe klappte wunderbar. Ich erfahre, dass mein Rucksack in Johannesburg direkt umgeladen wird und ich nichts machen muss.

In Johannesburg erst wieder einmal warten. Im Shop kaufe ich noch einige Kleinigkeiten ein.

Wir starten pünktlich. Morgen früh um sieben bin ich in München. Dann zu der Bahnauskunft und ab nach Hause.

Über den Wolken - meinem zu Hause - mache ich wieder viele Fotos. Schaue Film, esse was und beobachte ein wenig.

    
 

 

 

Zwischenstation in Johannesburg  
 
     
 

Pünktliche Landung in München. Rucksack abholen und zur Bahnauskunft! Ups! Geschlossen!

Wo muss ich eigentlich hin?

Mhm!

Nach einigem schauen sehe ich das Zeichen zur S- Bahn. Fahrkarte bekomme ich von einem Pärchen die gerade angekommen sind für zehn Euro.

Am Hauptbahnhof versuche ich die Karte zu verkaufen - verschenke diese dann aber an einen Flaschensammler.

Intercity nach Stuttgart ? Vorher Fahrkarte ?

Alles kein Problem! Schnee! Überall weiß - Schnee! Oh je - ein krasser Übergang.

In Stuttgart kommt die S-Bahn gleich nachdem ich an der Haltestelle bin.

Daheim erst mal was essen, Hund und Frau beschnuffeln und morgen geht es in die Sauna. Ist echt kalt hier.

 
     
   

 

Und dann . . . 

 

. . . ist er einfach gegangen!

 
 
 
 

      
Wenn nur ein Teilausschnitt bekannt ist... . . .kommt man zu . . . . . . einem falschen Bild!
     
 

Stand: 31.03.2013

 

Günter Schallenmüller

     
 

 
 
     

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