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Paule Iwiwi

 

D u

 
   
 

 

Depression und   Wege

 

Dankbarkeit

   
 

Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt,

sondern sich der Dinge freut, die er hat.

Epiktet

Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke.

unbekannt

Wenn du im Herzen Frieden hast, wird die Hütte zum Palast.

alte Bauernweisheit

 
   
 

Auf der vorigen Seite >> Vision << steht: Hier endet . . .

Ich habe aber einen wichtigen Punkt total vergessen. Und so kommt noch diese Seite dazu.

   
   
  Bereits im Jahr 2010 war auf einer Seite - na ja es wurden mehr - jede Woche eine - das Thema Werte und Tugenden geschrieben. Beginn war die Woche ab 14.12. 2009. In der 7. Woche war damals schon das Thema Dankbarkeit dran.

Wer einmal schauen möchte - hier der >> Link <<

   
  Die Überschrift von damals stimmt auch heute noch - oder sogar noch viel mehr.

"Für was bin ich bereit meine Zeit zu geben, ohne meine Werte zu verraten!"

   
 

Die damalige aufgeführte Liste, "Ich bin dankbar für", gilt auch heute noch. Allerdings sind meine Eltern nicht verstorben und ich hatte auch zwei ziemlich miserable Jahre, die noch bis heute Auswirkungen haben. Auch ein Suizidversuch im Juni 2011 ist Bestandteil der Zwischenzeit.

Trotzdem ist die Liste heute erheblich zu verlängern:

Ich bin dankbar

  • für viele gute Gespräche in meinen Gruppen.
  • für Freunde, die mir beigestanden haben.
  • für SabA und RoHa mit denen ich auf dem Camino war.
  • für den Camino den ich alleine gegangen bin.
  • für den Austausch mit einigen engen Vertrauenspersonen.
  • für Fotos die auf die Homepage gekommen sind. CC by Eli
  • für Anfragen von Betroffenen, denen ich - so hoffe ich - Entlastung bringen konnte.
  • dass ich die Musik höre, meine Schrift am PC lesen und nachher in die Küche laufen kann.
  • dass ich lernen darf - auch wenn es schwer ist - der Trichter passt noch nicht ganz.
  • für mein Achtsamkeitstraining - das ich immer wieder von Neuem anfange.
  • für den wöchentlichen Austausch zum Training.
  • für meinen Hund, der mir ab und zu die Füße leckt - keine Ahnung warum!?!?
  • für den Glauben den ich in die Menschen verloren hatte und doch immer wieder fürs Neue finde.
  • . . .
  • . . .
  • . . .
  • für einen Schutzengel, der mich in den letzten Jahren begleitet hat - Metatron.

Aber auch

  • für Gegebenheiten, die mich herausgefordert haben. Wie. . .
  • . . . Menschen, die mich gelernt haben Geduld zu üben.
  • . . . Menschen, die mich verlassen haben oder nicht nachgefragt haben, wie geht es Dir oder wie ist so manches aus Deiner Sicht? Sie haben mich gelehrt, den Spreu vom Weizen zu trennen und auf eine bessere Auswahl zu achten.
  • . . . Menschen, die mir weh getan haben! Ihnen bin ich dankbar, weil dadurch mein Weg in eine neue Richtung ging.
  • . . . und noch mal für die Menschen, die weh getan haben - vielen Dank das hat zu Wachstum geführt! Ich hätte es mittendrin nicht gedacht - aber es ist so!

 

Ich bin sehr dankbar - das sage ich immer mal wieder auch zu anderen: Ich bin mit allem was bis zu dem Moment, wie ich hier stehe, sitze, schreibe oder spreche, was bis eben zu diesem Moment in meinem Leben geschehen ist, vollkommen einverstanden!"

 

Eine Geschichte zwischendrin

„Wer dankbar ist, hat keine Zeit zu meckern“.

Das meinte jedenfalls der Hundebesitzer, dem ich vor ein paar Tagen auf dem Weg zur Arbeit begegnet bin.

Und zwar aus folgendem Grund:

An dem Morgen war überraschend Schnee gefallen. Ein kleines Wunder, wie alles über Nacht einen weißen Überzug bekommen hatte. „Das musst du genießen!“ dachte er, „diese frische, kalte Luft, den Dampf beim Ausatmen, das helle Licht. Und er stapfte durch den Schnee und fühlte sich sehr lebendig. So wie sein Hund, der begeistert um ihn herumtollte.

Aber dann begegnete er seinen Nachbarn. 

Der erste, den er traf, der schimpfte. Über diesen Mist-Schnee; und dass er jetzt auch noch den Gehsteig räumen muss. Und als er dem zweiten zurief: Tolles Wetter heute!

erwiderte der etwas darüber, wie schlimm es doch in anderen Gegenden geschneit hat. Und eine Dritte meinte tatsächlich, alle globalen Wetterkatastrophen der letzten Wochen aufzählen zu müssen. Nach dem vierten Spezialisten für Negatives hat er dann beschlossen, keine weiteren Gesprächspartner mehr zu suchen und sich statt dessen lieber alleine zu freuen. Und dankbar zu sein für die Lebensfreude, die am Morgen mit dem unverhofften Schneegeschenk in ihm erwacht war. 

Die Entdeckung an diesem Morgen war für ihn: „Wer dankbar ist, hat keine Zeit zu meckern“. Und umgekehrt. Wer seinen Blick nur darin übt, das Ärgerliche zu sehen, der hat keine Zeit für das Gute. Dumm eigentlich, denn mit Dankbarkeit im Herzen lässt es sich so viel besser leben als mit Verbitterung und Ärger.

Das ist übrigens keine neue Entdeckung, sondern eine Jahrtauschende alte geistliche Lebensweisheit aus der Bibel. Im Ps. 103 steht:„Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (V.2) Das ist eine ganz praktische Aufforderung: Auf, Seele, los! Such dir jeden Tag ganz bewusst etwas Gutes; etwas, wofür du dankbar sein kannst! 

Denn die Dankbarkeit ein Schlüssel zum Glück, den Gott den Menschen in die Hand gegeben hat. Dankbarkeit ist eine Brille für Kurzsichtige, die viel leichter etwas finden, was Sie eigentlich ärgert, als etwas, worüber sie sich freuen können. Mit der Brille der Dankbarkeit auf der Nase aber ist so vieles im Leben gar nicht mehr selbstverständlich. Es ist ein Geschenk Gottes. Und ein guter Grund, dankbar zu sein. 

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“

Die Dankbarkeit bewahrt davor, bitter zu werden und unzufrieden. Sie sucht das Gute und findet es. Und dankt Gott, dass es da ist.

 

"Und in der Depression? Wenn ich tief drinne sitze!"  - so wird manche einer denken oder fragen.

Ja, da wird es schwer, dankbar zu sein. Alles ist verdeckt und zugeschüttet. Die Hoffnung ist verschwunden. Wo bleibt da die Dankbarkeit. Kein Gedanke daran! Oder?

Vielleicht ist das ja der Anfang der Veränderung - heraus aus der Depression.

Vielleicht sind es ja am Anfang nur ein oder zwei Sachen.

Vielleicht, nur mal wenn diese Zeilen zu lesen sind!

 

Ich wünsche es jedem, der sich für die Seiten auf der Homepage interessiert!

 

Ich habe eine gute Freundin, die den ganzen Tag Schmerzen hat, die dazu noch Depressionen in ihr Leben integrieren muss, die im Oktober vor einer großen Operation steht - künstliches Knie und trotzdem dankbar ist.

Ich bin sehr dankbar, dass ich sie kenne, dass ich mit ihr reden kann, dass wir auch schweigen können und dass sie selber bei allem immer wieder doch dankbar ist. Ich habe und tue das noch immer, viel gelernt. Danke!

 

Und noch eine Geschichte

Glücksmomente sammeln

Die Geschichte eines alten Herrn zeigt uns einen neuen Weg. Er verließ niemals das Haus ohne sich eine handvoll Kichererbsen einzustecken.

Er tat dies nicht etwa um die Erbsen zu kauen. Vielmehr nahm er sie mit, um die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und sie besser zählen zu können.

Jede positive Kleinigkeit, die er Tagsüber erlebte z.B. einen fröhlichen Plausch auf der Straße, das Lachen eines Menschen, ein köstliches Essen, einen schattigen Platz in der Mittagshitze……

Sicher fallen Euch eine ganze Menge anderer Begebenheiten ein.
Für alles was die Sinne erfreute, ließ er eine Kichererbse von der rechten in die linke Jackentasche wandern.

Abends saß er dann zu Hause und zählte die Erbsen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten.

So führte er sich vor Augen wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war Er freute sich darüber und wurde sehr dankbar.

Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine einzige Kichererbse zählte, war der Tag gelungen – es hatte sich gelohnt zu leben.

Geschichte als       Dankbarkeitsliste als 

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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