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Paule Iwiwi

 

D u

 
   
 

 

Depression und   Wege

 

Sinn

"Was hinter uns liegt und was vor uns liegt,

sind kleine Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt."

Ralph Waldo Emerson

 
   
 

Jedes Leben hat eine Bedeutung, egal ob sie 100 Jahre oder 100 Sekunden dauert. Jedes Leben und jeder Tod verändert die Welt auf seine eigene Art und Weise. Ghandi hat das gewusst. Er wusste, dass sein Leben jemandem, irgendwo und irgendwie etwas bedeuten würde. Und er wusste mit Sicherheit, dass er diese Bedeutung nie wissen würde. Er verstand dass das Leben zu genießen, eine viel größere Bedeutung haben sollte, als es zu verstehen... und das tue ich auch.

  Zitat aus Remember Me (Filmzitat)

Der Mensch beschäftigt sich leider viel zu oft mit Neid, Missgunst und Hass.

Würde er diese Energie in etwas Sinnvolleres einsetzen, könnte er Berge versetzen.

Stefan Wittlin

   
 

1.) Depression

Oh je, wie oft habe ich mir am Anfang die Frage gestellt:

Was ist der Sinn der Depression, meiner Depression?

Anfang und Mitte 2005 hätte ich mit jedem Streit bekommen, der mir etwas von einem Sinn im Zusammenhang mit meiner Depression gesagt hätte.

Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich aber immer wieder ein Sinn ergeben. Jeder Rückschlag hat zu weiterem Wachstum, zu einer neuen Sichtweise oder einem neuen Weg geführt. Mitten drin hat es sich aber immer ganz schlecht angefühlt!

Geholfen dabei hat mir immer wieder, den Anteil der der positiven Seite meiner Depression zu suchen. Das sind:

  • viele Gespräche mit Menschen die auch Depressionen haben. Die Gespräche waren überwiegend nicht oberflächlich.

  • der Jakobsweg wäre wahrscheinlich nie ein Thema gewesen.

  • die Sicht aufs Leben und alles was damit zusammen hängt.

  • die gegründete Selbsthilfegruppen

  • die Öffentlichkeitsarbeit

  • manches Mal Hilfe für einen der gerade "drin" hängt.

  • Wissenserwerb und viel Neues (siehe auch lesen).

  • . . .

  • . . .

  • und noch so einiges

   

2.) Leben

Irgendwann stellt sich auch die Folgefrage:

Was ist der Sinn meines Lebens?

Diese Frage stellen sich sicher auch Menschen ohne eine Depression. Meistens so im Alter ab 40 Jahren, wenn man zurückschaut was alles war und nach vorne schaut, mit der Überlegung, was will ich noch alles erreichen oder machen.

Auch ich habe mich mehrfach mit dieser Frage beschäftigt. Auf ein abschließendes Ergebnis bin ich nicht gekommen.

   

Ergebnisse

   

zu 1.)

Meine Depression wird weiter Bestandteil meines Lebens sein. Ich lerne weiter damit umzugehen. Auch wenn es manchmal schwer ist und auch für Außenstehende unverständlich, was in mir gerade vorgeht.

Ich bin dazu übergegangen zu schauen und zu überlegen, was sind meine Werte und auch meine Ziele.

In diese Richtung bewegt sich dann mein Lebensbus. Im Bus hat es auch einen Platz für meine Depression.

Das alles klappt mal mehr und mal weniger! Also - nein - ich habe die Depression nicht überwunden!

   

zu 2.)

2006 habe ich aufgeschrieben: "Das Leben als eine Etappe!"

hier der Link: >> <<

2011 war der Jakobsweg für Mai / Juni geplant. Am Flughafen bin ich wieder umgedreht und nicht geflogen. Dafür war ich gut zwei Wochen unter dem Dach (ein Rückzugspunkt). Dabei habe ich über den Sinn des Lebens nachgedacht!

hier der Link: >> hier <<

   
Hinweis Die beiden Ergebnisse sind nur für mich gültig und nicht unbedingt übertragbar. Sie sollen ein Anreiz sein sich mit den Überlegungen auseinander zu setzen und einen eigenen Weg zu finden.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

   
und Stand heute am 30.08.2013 um 9:55 Uhr bin ich mit allem einverstanden was bis heute in meinem Leben auf mich zugekommen ist!
   
   
Mitbringsel aus der Selbsthilfegruppe

von einem Teilnehmer

(leider ohne Quellenangabe)

Wege aus der „Sinnlosigkeit“ 

Depressive Menschen leiden sehr häufig unter dem Gefühl, dass ihr Leben und ihre Anstrengungen „sinnlos“ sind. Dadurch verzweifeln und resignieren sie noch mehr. Wie Sie als Betroffene(r) mit diesem Problem umgehen können, erläutern die folgenden Hinweise.

Sich mit Sinnvollem ablenken
Wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit auch anderen Themen und Aufgaben zu als der eigenen Person. Wer von einer fesselnden Aufgabe beansprucht ist, verspürt so gut wie nie Angst, Depression oder Selbstzweifel.

Wichtigkeiten relativieren
Leiden und Probleme machen das Leben noch lange nicht sinnlos. Vergleichen Sie Ihre Situation mit der von anderen Personen, die möglicherweise weitaus mehr Leid bewältigen (Hunger, Krieg, Gewalt, Krebs, Unterdrückung). Ein solcher Vergleich kann Sie auf den Boden der dann weniger schlimm erscheinenden Tatsachen holen.

Sich kritisch von außen betrachten
Was würden Sie zu sich selbst sagen, wenn Sie für einen Augenblick aus der eigenen Haut schlüpfen und sich einmal intensiv von außen betrachten könnten? Hätten Sie dann nicht auch den Eindruck, dass Sie manches übersteigert erleben und zu schnell in eine generelle Katastrophenstimmung verfallen? Was würden Sie sich dann selbst raten?

Dem Leben Sinn geben
Sinn fliegt einem nicht von selbst zu, er muss gefunden bzw. entwickelt werden. Der eine findet Sinn darin, Leben, Erfahrung und wichtige Werte an die eigenen Kinder weiterzugeben. Der andere sieht Sinn darin, auf gute Lebensbedingungen für die Allgemeinheit hinzuwirken oder anderen Wissen zu vermitteln. Wo könnten Sie „Sinn stiften“?

Bald sinnvoll aktiv werden
Warten Sie nicht ab, bis Sie sich „gut genug fühlen“, um etwas Sinnvolles zu beginnen. Meist ist es hilfreicher, bald etwas anzupacken, weil man sich allein schon dadurch besser fühlt. Wenn man dann auch noch gute Ergebnisse erzielt, wachsen Zufriedenheit und Selbstbewusstsein in besonderem Maße.

Sich mit anderen verbinden
Schließen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, um als Gruppe stärker in dieser Welt zu wirken. Das kann eine Bürgerbewegung, eine Religionsgemeinschaft, eine Partei, ein gemeinnütziger Verein oder eine sonstige Interessengruppe sein. Verzichten Sie darauf, einseitig nur auf Ihre Rechte, Wiedergutmachung oder Versorgung zu pochen. Genießen Sie Kraft, Zuversicht, Wohlbefinden und Lebenssinn, die aus gemeinsamem Handeln erwachsen.

Sich ein Leben in der Zukunft ausmalen
Wer sich damit schwer tut, dem eigenen Leben Sinn zu geben, sollte eine Zukunfts-Kurzgeschichte über sich selbst schreiben mit dem Motto “Eine Woche meines Lebens in fünf Jahren“. Diese Aufgabe erleichtert es manchmal, Zukunftsvorstellungen, also Lebensziele (Visionen) und so oft auch Lebenssinn zu entwickeln.

Heilkraft von „Sinn“ nutzen
Manchmal muss man offenbar besonders schwer erkranken (z.B. an Krebs), um die Heilkraft von „Sinn“ zu entdecken. Indem die Betroffenen in ihrem Leiden einen Sinn finden, erleichtern sie es sich, sogar in ausweglosen Situationen nicht zu verzweifeln und ihr weiteres Leben besser zu nutzen. Auch Depressionen können einen „Sinn“ haben. Als „biologische Bremse“ verhindern sie manchmal, dass man sich weiter unnötig verausgabt. Worin könnte der Sinn Ihrer Depression liegen?

24-Stunde-Frage stellen
Fragen Sie sich regelmäßig, ob Sie in der gleichen Weise weiterleben würden, wenn Sie wüssten, dass ihnen nur noch 24 Stunden zur Verfügung stehen. Möglicherweise verrät Ihre Antwort, was für Sie wirklich sinnvoll ist. Bedenken Sie dabei: Leben ist wie ein Film – nicht die Länge entscheidet über die Qualität!

Sich Logotherapie gönnen
Unter den heute verfügbaren Psychotherapieverfahren befasst sich vor allem die von Victor Frankl entwickelte „Logotherapie“ mit der Heilkraft von „Sinn“. Gönnen Sie sich eine entsprechende Behandlung, einige Beratungsstunden oder ein Wochenendseminar bei einem Logotherapeuten, wenn Sie sich durch diese Hinweise angesprochen fühlen.

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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