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Depression und   Wege

 

Schreiben

Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.

Franz Kafka

 
   
 

Mhm, mhm???

Schreiben - damit kann ich ein wenig die Seele entlasten

Bereits vor dem Krankenhaus im Jahr 2005 habe ich immer viel aufgeschrieben. Im Krankenhaus begann ich dann in Hefte zu schreiben. Ich dachte erst ein Heft müsste da gut reichen. Am Ende vergingen einige Wochen (über 11) und sechs Hefte waren insgesamt vollgeschrieben. Weiter ging es mit den Planungen zum Jakobsweg und dem Jakobsweg selber. Entstanden daraus ist das Buch Zeitenwende.

   
  Was im Krankenhaus begonnen wurde habe ich die gesamten Jahre beibehalten. Entweder wurde geschrieben weil ich unterwegs war, oder aber einfach für die Homepage. Manchmal auch einfach so wie die Geschichte unten zeigt.

Ein Puzzleteil zum schreiben war sicher auch: Eine Woche meines Lebens in 5 Jahren!

Diese Woche habe ich 2005 für 2010 geschrieben. Dann erneut 2010 für das Jahr 2015. Die Erklärung ist unter Download hinterlegt.

So weit voraus zu schreiben ist sicher nicht für jeden geeignet.

Aber, was sicher jeder machen kann ist, ein Heft nehmen und die Gedanken - auch belastendes - aufschreiben! Wie fühle ich mich? Wie geht es mir? Welche Gedanken gehen im Kopf rum? Was belastet mich?

Und irgendwann: Was macht mir Spaß und Freude! Für was bin ich dankbar? Wo will ich hin in meinem Leben?

Wenn dann das Schreiben womöglich noch Spaß und Freude macht...

. . . kann durchaus auch eine Erzählung, ein Bildband oder ein Buch entstehen. Bei der Auswahl eines Verlages ist dann aber Vorsicht angesagt. Nicht alles ist Gold was glänzt und es gibt auch ohne einen Verlag prima Möglichkeiten. Das ist aber immer im Einzelfall zu klären!

  Interessierte können gerne auch hier einmal schauen:
   
  • Sonderseite Bücher:

   (Link)
   
  • Homepage Bücher

   (Link)
 

Eine kleine Geschichte

Ich habe überhaupt keine Ahnung wo ich bin. Aber es gibt hier tolle Verstecke, es ist kühl, kein Regen, nicht nass, also alles prima. Der Boden ist so hart, dass ich kein Loch und auch keine Höhle graben kann. Das ist etwas blöd. Tagsüber bleibe ich in meinem Versteck. Nur wenn es dunkel ist, wage ich mich raus.

Einen Rückweg habe ich auch noch nicht gefunden. Es gibt hier keine grünen Halme und es riecht auch ganz anders wie sonst.

Momentan bin ich auf der Suche nach etwas zum fressen. Zuerst habe ich ja gedacht, das wird bestimmt sehr schwierig.

Gestern, oder vorgestern oder irgendwann davor, war ich auch unterwegs. Da habe ich einen Apfel gefunden. Das komische war aber, der war außen irgendwie anders wie sonst. Ich habe daran geknappert. Das hat außen geschmeckt wie – ich weiß nicht wie. Auf jeden Fall nicht wie sonst.

Am nächsten Tag waren die Äpfel weg. Ich hab gesehen, da waren mehr wie einer drin, in dem was nicht so gut geschmeckt hat.

Jetzt habe ich einen neuen Weg ausgekundschaftet. Der geht gerade, dann steil hoch, dann gerade und steil hoch und gerade und steil hoch und wieder gerade und wieder steil hoch. Das habe ich draußen auch noch nicht gesehen.

Auf einmal rieche ich etwas. Es riecht so gut! ! ! Hmh, was ist das bloß? Wo kommt das her? Das ist Käse?!?!? Hier?!?!? Das wäre ja großartig, wenn es hier Käse geben würde.

Mein Freund Freddi hat mir schon vor langer Zeit mal gesagt. Wenn du Käse riechst, dann musst du aufpassen. Er hat auch gesagt warum. Aber das weiß ich nicht mehr.

Oh riecht das gut! Ich glaube ich muss da das Dings hoch und . . .  Ja ! ! !

Da sind zwei große Stück Käse! Ein ganzer Berg ! Ich warte mal ab. Kann mich aber fast nicht mehr bremsen. Warum soll ich aufpassen? Es ist ruhig. Kein Riesenvieh – Katze oder so. Keine Menschen. Gut es riecht nach diesen Zweibeinern. Aber der Käse riecht viel stärker.

Es ist ja auch dunkel. Ich geh mal etwas näher. Mmmh! Das riecht gut. Also los! Ein Satz! Der Käse liegt auf etwas drauf. Jetzt ganz langsam und vorsichtig. Ich schnappe mir den Käse und . . .  

 . . . und hab ihn! Juhu! Nichts ist mit aufpassen. Ich verschlinge das Stück in einem Rutsch. Da war ja noch eines. Das hole ich mir auch.

Maus oh Maus, bin ich voll. Ich laufe schnell in mein Versteck zurück und mache meine Augen zu. Das war echt klasse. Kein Apfel – aber Käse! So wunderbaren Käse habe ich schon lange nicht mehr gegessen.

Was hat Freddi wohl gemeint, denke ich gleich als ich wieder aufwache.

Ach ist ja egal!

Es ist schon wieder dunkel. Ich habe den ganzen Tag geschlafen! Von meinen Freunden hat sich keiner blicken lassen. Ich bin also alleine hier. Aber wie geht es wieder zurück. Weiß ich nicht mehr. Will ich überhaupt wieder zurück?

Na ja, mal sehen ob ich noch einmal Käse finde.

Nichts! ! Keine Spur von Käse! !

Ah, da oben war ich doch gestern. Steil hoch und gerade und steil hoch und gerade, steil. Ui, schnell weg. Auf einmal war es Tag! Was war das jetzt? Da drüben leuchtet die Sonne? Das gibt es doch nicht. Ein rascheln, ein tapsen, dann ist es schlagartig wieder Nacht. Die Sonne ist ausgegangen.

Das verstehe ich nicht.

 Fortsetzung gefragt?

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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