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Paule Iwiwi

 

D u

 
   
 

 

Depression und   Wege

 

Haustiere

Achte auf die Zeichen!

unbekannt

 
   
 

 P i a

Psychologische Institutsambulanz

geb. am 31.5.2005

im Hause

am 29.08.2005

sind wir auf den Hund gekommen!

   

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Ernst R. Hauschka

Ein Mensch kann freundlich zu dir sein, gleichzeitig unehrlich und falsch. Ein Hund kann nur eins, ehrlich sein.

Sander Jens

Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen,
einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Maxim Gork

Nach der Krankenhausentlassung war ich also zwei mal bei einer Pia in Behandlung. Einmal bei der Psychologischen Institutsambulanz des Krankenhauses und einmal bei unserer Hündin Pia. Eine von den beiden Pias macht noch heute in unseren Garten.

Pia

  • zwingt mich oft morgens aufzustehen.

  • zwingt mich oft raus zu gehen und zu laufen und zwar unabhängig vom Wetter.

  • zwingt mich manchmal zum lachen.

  • bleibt bei mir, wenn es mal nicht so gut ist.

  • schaut mich an mit ihren schönen Augen.

  • trickst mich aus, wenn sie mal wieder nach Fressen bettelt.

  • . . .

  • . . .

  • ist traurig, wenn ich auf dem Jakobsweg bin.

  • ist eines meiner besten Mittel gegen die Depression! Hilft aber leider auch nicht immer!

  • schnarcht!

Andere Haustiere in unserer Familie

waren zwei Hasen, Wüstenrennmäuse, Meerschweinchen! In meiner Jugend hatte ich immer eine oder mehrere Katzen und später hatten meine Eltern einen Hund.

Egal ob Pferd, Hund, Katze, Kaninchen, Rennmaus, oder Wellensittich, Tiere tun der Seele gut. Und dem Immunsystem, dem Blutdruck und dem Selbstbewusstsein. Deshalb verordnet so mancher kluge Hausarzt dem einen oder anderen Patienten mitunter einen Vierbeiner. Tiere sind anhänglich und aufmerksam, liebevoll und zärtlich.

Jemand hat einmal über seine Tiere (Hunde) gesagt: „Sie vertrauen mir. Und ich vertraue ihnen. Sie jedenfalls haben mein Vertrauen noch niemals enttäuscht.“

 

Meine Mutter hatte große Freude an ihrem Kater

Hemingway.

Sie erzählte mir, dass Hemingway immer am Abend auf ihren Schoss gesessen wäre und geschnurrt hat.

Leider musste er nach dem Tod meiner Mutter wieder zurück ins Tierheim.

 

Von anderen Personen weiß ich, dass ein Haustier, ob Katze, Vogel oder Hund - aber jedes andere Tier eine Bereicherung ist. Gerade auch in einer Depression. Ein Haustier bedeutet aber auch Verantwortung.

Sollte die Anschaffung eines Tieres nicht möglich sein, besteht auch die Mitarbeit in einem Tierheim als Alternative.

 

Eine gute Adresse in meinem Landkreis ist unter anderem das Tierheim / Tierstation Plüderhausen:

Link anklicken

Dorthin sollte ein Teil der Einnahmen des geplanten, dann aber leider abgesagten 2. Benefiz-Murmellaufes Vielleicht ergibt sich aber irgend ein weitere Möglichkeit!

Spender, aber auch Helfer für das Tierheim sind immer willkommen. Menschen die sich ein Tier anschaffen möchten, können gerne vorbei schauen, sich informieren und beraten lassen!

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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