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Clefferle

 
 
 

 

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Paule Iwiwi

 

D u

 
   
 

 

Depression und   Wege

 

Pilgern

Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr.

Jeff Taylor

 
   
 

 Ohne das Pilgern auf dem Camino wäre ich bestimmt nicht mehr da!

Für mich ist das Pilgern auf dem Jakobsweg eine positive Seite meiner Depression. Ohne die Depression wäre ich im Hamsterrad verblieben und auch nie auf den Jakobsweg gekommen. Damals (2005) hat mich der Jakobsweg so wenig interessiert wie die Depression.

   

Aufbruch nach Depression auf den Camino France von St - Jean Pied de Port nach S.d.C. Später weiter nach Finistere. Unterwegs entsteht der Titel für das Buch das die Geschichte des gesamten Jahres erzählt. Unterwegs im November bei Regen, Schnee und auch Sonne und blauem Himmel. Unterwegs wird auch "Clefferle" geboren. Die Figur, die alles petzt und auch schon viele Interviews mit mir geführt hat.

   

Von Oviedo nach Santiago de Compostela - dem Camino Primitivo! In der Beschreibung steht, das ist wohl der ursprünglichste Weg in Spanien. Der Weg war sehr anstrengend, zumal es im April häufig geregnet hat und drei Pässe bezwungen werden mussten. Anstrengend auch, weil die Depression bei diesem Weg mit dabei war. Diesmal war ich mir nicht sicher, ob ich wieder nach Hause kommen werde. Alles war möglich!

   
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Eine tolle Erfahrung der Jakobsweg und der Elisabethenweg. Gestartet von Flensburg und angekommen in Konstanz! 1.345 km in 54 Etappen. Übernachtungen im Buswartehäuschen, auf einem Kinderspielplatz und bei ganz lieben Menschen. Oft unerwartet und am späten Abend. Pressemeldungen erfolgten von Flensburg bis Konstanz an verschiedenen Orten. Die Vor- und Nacharbeit im Zusammenhang mit Depressionen war recht groß!

 

In diesem Jahr waren 2 x der Camino Norde ab Asturias geplant. Wie es so manchmal vorkommt, kam es anders. Den ersten Weg beendete ich am Flughafen in Stuttgart. Rückblickend betrachtet war es gut, dass ich nicht geflogen bin. Die Gründe sind auf den Seiten der Homepage nachzulesen. So auch der zweite Camino Ende September 2011. Einmal mit Freunden gut angekommen und einmal die Erfahrung mit falschen Freunden!

 

Diesen Camino - Via de la Plata - von Sevilla werde ich irgendwann noch einmal machen. Gedacht anzukommen kam manches anders. Ich bin insgesamt vier mal angekommen. Allerdings auf den verschiedenen Wegen. Die Strecke von Sevilla wurde verkürzt und dafür der Camino France ab Sarria und der Camino Portugies ab Tui, sowie der Weg nach Finistere begangen. Am Ende waren es doch wieder über 1000 km.

 

Ebenfalls ein neuer Camino und in guter Gesellschaft. Start in Ferrol - Camino Ingles - und mit dabei zwei liebe Freunde. Unterwegs kommt noch die Tochter Ulrike dazu. Mit diesem Camino hole ich mir die fünfte Compostela in einem Jahr. Der Camino Ingles wird meines Erachtens nicht so oft begangen. Aber auch dieser Weg ist sehr schön. Ich war auch sehr gespannt wo wir wohl in Santiago de Compostale rauskommen werden.

Die Planungen Jahr 2013 waren zwei al Camino in Spanien. Einmal ab Sarria und einmal eben der Camino ab Sevila oder aber der Camino Norde ab Bilbao. Übrig bleibt der Camino ab Bilbao. Allerdings ebenfalls noch nicht sicher, da von anderen Faktoren abhängig. Dafür wurde aber ab Rothenburg ob der Tauber mit einer Gruppe gepilgert und die Vier-Jahres-Zeiten Pilgerwanderungen ins Leben gerufen.

 

Seit August laufen auch schon dien Planungen für das kommende Jahr. Eine gute Freundin die im vergangenen Jahr noch ab Ferrol dabei war ist zwei Wochen in der Schweiz gepilgert. Start ab Konstanz. Dieses Mittelstück von Konstanz bis an die spanische Grenze fehlt mir noch. Dann hätte ich den gesamten Weg ab Flensburg bis Santiago auf drei mal geschafft. Wir werden sehen wie es kommt!

Interviews

zum Jakobsweg und zum pilgern in Deutschland und Spanien finden Sie auf der Hauptseite zum Projekt "Die Seele hat Vorfahrt!" unter Clefferle           >> Link <<

   

Berichte

zu den Jakobswegen siehe auf den einzelnen Seiten auf der Homepage

   

Pilgerberater

(ehrenamtlich) bin ich seit Dezember 2005 bei der Fränkischen St. Jakobus - Gesellschaft Würzburg e.V.

Fränkische

St. Jakobus-Gesellschaft

Würzburg e.V.

Hier erhalten Sie viele, viele gute Tipps und auch Ihren Pilgerausweis mit interessanten Unterlagen zum Weg.

   

Für alle

die nicht auf den Camino können. Es gibt auch einen inneren Jakobsweg. Das Interview von Clefferle hier: >> Link <<

   
 

Schon im Jahr 2005 habe ich früh erkannt, dass der Jakobsweg ein Teil meines weiteren Lebens werden wir. Kaum von einer Pilgerschaft heim gekommen dauert es nicht lange, bis ich mich gedanklich auf den Weg mache.

Was ist nun für mich das Besondere?

Das sind viele verschiedene Sachen. Angefangen vom laufen - auch beten mit den Füßen genannt -, dem immer neu aufbrechen und neu ankommen, die vielen Begegnungen mit anderen Pilgern auf dem Weg und auch die vielen schönen Begegnungen mit den Menschen die hier wohnen.

Aber auch das verschwitzt sein, die Anstrengung, das fast nicht mehr können, die Versuche mal doch noch mehr an km zu pilgern, die Fotos, die ich vom Weg mache und noch so vieles mehr.

Bei mir beginnt aber alles schon vor dem Aufbruch. Die Suche nach meinem Haselnussstab. Meinem Pilgerstab. Für jede Tour ein neuer Pilgerstab. Zwar zusätzliches Gepäck, aber sehr hilfreich bei auf und ab und vor allem sehr befriedigend, wenn ich abends meinen Tageskringel in der Stab schnitze.

Es ist immer anders und immer wieder neu. Ich war so oft unterwegs und doch es war nie gleich. Ich war oft in Santiago de Compostela und auch das war immer neu.

Den besten Eindruck kann man bei den Interviews von Clefferle, den Berichten und Fotos bekommen. Noch besser aber aus eigener Erfahrung - also selber auf den Weg gehen!l

   

Depression

Auch die Verbindung zur Krankheit Depression habe ich schon oft hergestellt.

Die Frage: "Kann ich auch psychisch angeschlagen los gehen (also mit einer Depression)", wird immer wieder gestellt.

Meine Antwort darauf: Ja, das geht schon. Allerdings wäre es mir da Recht vorher eine Einstimmung auf den Weg in Form eines Gespräches zu machen. Womöglich sind zu große Erwartungen an den Weg verbunden oder aber jemand kann es nicht aushalten mit sich selber konfrontiert zu sein. Solche Dinge gehören vorher besprochen.

   
und ja

der Camino verändert einen. Es gilt vieles zu lernen - teilweise automatisch. Wie wenig eigentlich notwendig ist. Dass man nicht schneller gehen kann wie die Füße wollen. Die Probleme gehen nicht automatisch weg - aber - man gewinnt Abstand!

   
und wo

beginnt der Jakobsweg? Vor Ihrer, vor meiner, vor jedermanns Haustüre.

   
und nicht

vergessen, der innere Jakobsweg ist mindestens genau so wichtig!

Buen Camino

 

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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