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Clefferle

 
 
 

 

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Meditation

 
  im Sitzen
 
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  im Gehen
 
  im Stehen
 
 
 
 

Die innere Haltung

des Meditierenden

 

Nicht Beurteilen

 

Geduld

 

Den Geist des Anfängers bewahren

 

Vertrauen

 

Nicht - Greifen

 

Akzeptanz

 

Loslassen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
     

 

Paule Iwiwi

 

D u

 
   
 

 

Depression und   Wege

 

Achtsamkeit

Es ist der selbe Weg, der nach oben und nach unten führt.
Heraklit
griechischer Philosoph der Antike

 
   
  Achtsamkeit war der Untertitel der Kalenderwoche 4

Wenn Sie mögen schauen Sie auch dort einmal nach!

Zum Thema Achtsamkeit gab es auch schon ein Interview von Clefferle.

Link zur KW 4   Link zu Interview
   

Man hört es immer wieder - Achtsamkeit!?!?

Ich sitze also da und mache "NICHTS"!?!?

Ja und Nein!

Die Übung der Meditation - Achtsamkeit schmecken

 

Haben Sie schon einmal die Erfahrung gemacht,

so vollkommen innezuhalten,

so total in Ihrem Körper zu sein,

 so gänzlich in Ihrem Leben aufzugehen,

 dass alles, was Sie wussten und was Sie nicht wussten,

 was gewesen war und was noch kommen sollte,

 und auch die Dinge wie sie gerade jetzt waren,

 keine Spur von Angst oder Zwietracht mehr enthielten?

 Das wäre ein Augenblick vollkommener Präsenz, jenseits

 allen Strebens, jenseits bloßen Annehmens,

 jenseits des Wunsches, zu entfliehen oder irgend etwas

 in Ordnung zu bringen oder voranzustürmen,

 ein Augenblick reinen Seins, der nicht mehr zur Zeit gehört,

 ein Moment reinen Sehens, reinen Fühlens,

 ein Moment, in dem das Leben einfach ist,

 und diese „Isthaftigkeit“ packt Sie bei all Ihren Sinnen,

 bei all Ihren Erinnerungen, ja sogar bei Ihren Genen,

 bei Ihren Lieben und

 heißt Sie willkommen zu Hause. 

aus > Zur Besinnung kommen < (Jon Kabat-Zinn)

 

Ich sitze seit dem Abschluss meiner einjährigen Achtsamkeitsausbildung im Juni 2010 mehr oder weniger täglich mindestens zehn Minuten.

Dabei sind zwei Dinge gar nicht so einfach! Immer noch nicht! So stehe ich immer wieder am Anfang. Das ist aber - zur Beruhigung - ganz normal!

  • 1. Es ist immer noch sehr schwer diese "nur" zehn Minuten für mich selber zu reservieren und einfach "nur" zu sitzen.

  • 2. Die Aufgabe innerhalb dieser zehn Minuten beim Atem zu bleiben und bei abschweifenden Gedanken immer und immer wieder auf den Atem zurück zu kommen.

Der Kopf will immer planen, messen, regeln, beurteilen, in die Zukunft, in die Vergangenheit und was auch immer.

Was erreiche ich mit der Achtsamkeit bzw. mit der Achtsamkeitsmeditation?

Ich komme vom TUN - Modus in den SEINS - Modus. Mit der Zeit kehrt Ruhe in die Gedanken ein. Sie rasen nicht mehr wie die wilde Horde Affen hin und her. Dazu ist aber die Regelmäßigkeit der Übung sehr wichtig. Die zehn Minuten sind dabei auch das Minimum.

Übernahme in das tägliche Leben!

Die Übernahme in das tägliche Leben ist ein weiterer wichtiger Teil. Es beginnt damit, einmal am Tag eine - ja nur eine Aktivität achtsam auszuführen. Das kann Zähne putzen, Abwasch machen oder alles Mögliche sein. Jetzt beim Schreiben fällt mir ein, dass ich das auch nicht immer mache!

  Ein Beispiel: Umgang mit schwierigen Gefühlen...

... die ja Auswirkungen auf die Psyche und damit Depressionen haben.

Beobachte in deinem Alltag das Auftreten von schwierigen Gefühlen und registriere sie durch Benennen, wenn Sie auftreten. Zum Beispiel: Arger, Angst, Panik, Trauer, Einsamkeit, Wut.
Wähle dann ein Gefühl aus, das immer wieder auftritt und bei dem Dir der Umgang damit schwer fällt.

Das schwierige Gefühl ist:

 

__________________________________________

Typische Auslöser für das Gefühl sind:

 

__________________________________________

Nimm dann auch Deine gewohnheitsmäßigen Reaktionen wahr, wenn dieses schwierige Gefühl auftritt, z.B. bagatellisieren, verdrängen, dich selbst bewerten, dich überwältigen lassen, über das Gefühl nachdenken, das Gefühl übermäßig wichtig nehmen, relativieren oder rationalisieren etc.

Notiere ein paar Deine Reaktionen.

Ich reagiere darauf folgendermaßen:

 

__________________________________________

Wie verhältst du dich in der Folge, um mit dem Gefühl umzugehen z. B. mit jemandem darüber reden, rauchen, essen, joggen, ablenken, fühlen, arbeiten etc.

Ich handle dann oft folgendermaßen:

 

__________________________________________

Versuch Dich selbst bei dieser Erforschung deiner Gefühle und der Reaktionen darauf nicht zu bewerten, sondern den Standpunkt eines neutralen Beobachters einzunehmen. Du brauchst auch nichts an den Gefühlen oder Reaktionen zu ändern, einfach nur wahrnehmen, wie es ist.

 

Achtsamkeit

ist also mehr als eben "nur" sitzen. Das Sitzen oder die tägliche Übung ist der Anfang. Der Beginn des Weges. Bei mir ist Achtsamkeit ein wertvoller Teil meines Lebens geworden.

  Ein Beispiel mit Dominosteinen

Es ist alles in Ordnung Es ist alles in Ordnung
   
Ein Ereignis tritt ein

 

Die gesamte Reihe

 

= Depression

 

läuft durch!

 

Bis nichts mehr geht!

Achtsamkeit . . .

. . . lässt mich einen Stein herausnehmen!
   
und dadurch fallen nicht mehr alle Steine.

Die Depression ist somit früher aufgefangen

und vor allem

meistens nicht mehr so schwer.

 

Allerdings ist das in den guten Zeiten immer wieder zu üben!

Was? Achtsamkeit!

  Übertragen auf die Depression

Wenn es gelingt, bei Gründen für die eigene Depression, so aufmerksam (achtsam) zu sein, dass einer der ersten Steine heraus genommen wird, dann ist der Absturz bzw. der Rückfall nicht so tief. Wenn es nicht gelingt - geht es vielleicht bis ganz runter.

   
 
 
 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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