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 10. 02. 2014

Jakobsweg

   
   
 

 

Pilgern auf dem Jakobsweg

Winnenden - Endersbach

 

 Günter

4 Jahreszeiten

 Clefferle

     
 

Depressionen - Dinge ändern sich!

Mit diesem Mit - Pilger - Angebot gehe ich wieder zurück auf das Jahr 2005, als ich selber für 11 1/ 2 Wochen im Klinikum Schloss Winnenden wegen schweren Depressionen war. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt von Depressionen und auch vom Jakobsweg keine Ahnung.

Damals begann für mich ein neuer Weg - unter anderem auch mit meiner ersten Pilgerwanderung von Winnenden - Endersbach.

So wie sich die Jahreszeiten ändern wird sich auch eine Depression wieder ändern oder es gelingt einfach, damit umzugehen. Wobei das eben nicht so einfach ist.

Auf dem Weg ergibt sich sicher die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch über den Jakobsweg und das Pilgern, Depressionen und den Umgang damit.

  • Gedicht - Jahreszeiten
Ein Gedicht von Rosa Maria Kaiser
Schorndorfer Zeitung vom 05. Juli 2013
Mir ist's, würd durch die Wälder ziehn,
wenn ich aus meinem Fenster blick.
Seh auf des trauten Remstal's Höhn,
erfüllt von stiller Freud und Glück.
Ich lebe mit den Jahreszeiten,
wie sie kommen, wieder gehn,
durch mein Leben mich geleiten,
jed' auf ihre Art so schön.
Jetzt das Land noch grau und trist,
doch bald ein Wandel sich vollzieht.
 
Wenn Frühling eingezogen ist,
es frisch ergrünt und prächtig blüht.
Nur schwer ist es zu begreifen,
welch Wunder da geschehn
und meine Blicke schweifen
über Täler, über Höhn.
Ward des Lenzens Wert vollbracht,
kehret Sommer wieder ein.
Sonn von blauem Himmel lacht,
lässt hell erstrahlen Wald und Hain.
Gießt abends aus ihr golden Licht,
über Wiese, Weinberghang,
bevor die Dunkelheit anbricht.
Könnt verweilen stundenlang.
Sommer kurze Zeit nur währet,
bald schon steht der Herbst bereit;
leuchtend Feuerwerk bescheret;
in bunter Pracht das Land sich zeigt.
Bis Vater Frost sich heimlich naht;
Natur streift ab ihr edles Kleid,
verdiente Ruh gefunden hat,
denn nun tritt ein die Winterzeit.
Weiß verzaubert Wald und Flur.
Kann je ein Auge satt sich sehn?
Staunen muss ich immer nur;
meine Welt gar wunderschön!
So lebe ich mit diesen Zeiten,
wenn ich aus meinem Fenster blick.
Getreu durchs Jahr sie mich begleiten,
schenkt jed', auf ihre Art mir Glück.
   
   

 

   
  • Fotos zum Weg am 10.02.2014
   

   

 

 

   
 

 

 

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

 

Günter Schallenmüller

 

 

Hier finden Sie jeweils nach Ende der Etappe einige Impressionen.
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