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Paule Iwiwi

 

D u

Depression und   Psychoedukation

Wer kennt sie nicht – die Momente, in denen wir uns traurig, einsam oder niedergeschlagen fühlen? Stimmungstiefs gehören zu unserem Leben – wo Licht ist, da sind auch Schatten. Was aber wenn die Schatten größer werden?

In den vergangenen acht Jahren hatte ich monatlich ca. 50 Kontakte mit Betroffenen oder Angehörigen.

Psychoedukation ist bei vielen Krankheiten ein wichtiges Element für die Krankheitsbewältigung. So auch bei der Krankheit Depression!

„Wissen ist Macht“

Mehr sehen - mehr wissen - mehr verstehen!

 

Was ist Psychoedukation?

  • Unter dem Begriff der Psychoedukation werden systematische didaktisch-psychotherapeutische Interventionen zusammengefasst, um Patienten und ihre Angehörigen über die Krankheit und ihre Behandlung zu informieren, das Krankheitsverständnis und den selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit zu fördern und sie bei der Krankheitsbewältigung zu unterstützen.

 

Warum Psychoedukation bei Depressionen?

  • Hohes Rückfallrisiko

  • Hohes Suizidrisiko

  • Schlechte Compliance

  • Informationsbedarf von Patienten und Angehörigen

  • Belastung der Angehörigen

 

 

Kurs 1 - für Betroffene

Depression verstehen und bewältigen -

 

ein psychoedukatives Gruppenprogramm

In der aktuellen Leitlinie zur Therapie von Depression werden psychoedukative Angebote für Betrofnefe und Angehörige empfohlen.

Unter Psychoedukation wird jede Schulung einer Person mit einer psychischen Störung verstanden, die dem Ziel der Behandlung und der Rehabilitation dient.

Die Grenzen zwischen Psychoedukation und echter Psychotherapie sind fließend.

 

 

Informationswünsche von Patienten und Angehörigen

   

89%

Praktische Anleitung erhalten, was man im Krisenfall tun soll

   

87%

Was können Patienten selbst tun, um gesund zu werden?
   

79%

Informationen über medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten der akuten Depression
   

78%

Woran kann man eine Depression erkennen?
   

78%

Welche Ursachen können Depressionen haben?
   

72%

Informationen über medikamentöse Möglichkeiten zum Schutz vor Wiedererkrankung
   

71%

Informationen über das gesamte Behandlungsspektrum
   
 

Görnitz (2002)

   
  Psychoedukation
   
Wer * Wie * Wann * Wo * Warum * Informationen zum Kurs *
 

Gruppenbezeichnung

   
 

Psychoedukative Depressionsgruppe für Betroffene

   

Gruppeninhalte, - ziele:

   
 

Mit dem Gruppenprogramm soll der selbstverantwortliche Umgang mit der Depression gefördert und ermöglicht werden. Information, Instruktion und das Erlernen von hilfreichen Einstellungen und Lebensweisen stehen im Zentrum. Sie haben nach der Gruppe die Werkzeuge, um auftretende Beschwerden rechtzeitig zu erkennen und einzuordnen, die eigene Stimmungslage aktiv zu verändern und weitere  Abhilfemaßnahmen zu ergreifen.

   

In der Therapie der (unipolaren) Depression ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Betroffenen umfassend über ihre Erkrankung informiert sind. Denn der Behandlungserfolg hängt in hohem Maße von der Mitarbeit und Motivation der Betroffenen ab, welche mit dem Wissen und Verständnis für die eigene Erkrankung wachsen.

In der ambulanten psychoedukativen Gruppe zum Thema „Depression“ erhalten Betroffene Informationen zu den Ursachen, zu Erklärungsmodellen, dem Erscheinungsbild, dem Verlauf und den Behandlungsansätzen einer Depression.

Darüber hinaus bietet sie den Rahmen für einen gezielten Erfahrungsaustausch und Fragen jeglicher Art. In einer Kombination aus Wissensvermittlung und Selbsterfahrung besteht für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, seine Eigenwahrnehmung und Selbstreflexion zu verbessern und so einen wichtigen Schritt in Richtung Gesundung zu machen. Darüber hinaus werden weiterführende Informationen und spezifische Arbeitsblätter im Rahmen der einzelnen Sitzungen ausgeteilt.

   
   

Die Themen:

   
 

           1. Sitzung

   

              Was sind Depressionen

   
 

           2. Sitzung

   

              Was wissen wir über die Ursache von Depressionen?

   
 

           3. Sitzung

   

              Wie werden Depressionen behandelt?

   
 

           4. Sitzung

   

              Wie werden Depressionen behandelt?

   
 

           5. Sitzung

   

              Wie soll man mit der depressiven Erkrankung umgehen?

   
 

           6. Sitzung

   

              Wie soll man mit der depressiven Erkrankung umgehen?

   
 

           7. Sitzung

   

              Aufbau angenehmer Aktivitäten

   
 

           8. Sitzung

   

              Veränderung von Gedanken

   
 

           9. Sitzung

   

              Rückfallprophylaxe und Krisenplan

   
   

Rahmenbedingungen

   

Für wen ist das Gruppenprogramm gedacht?

   

Erwachsene Personen die an einer Erkrankung aus dem depressiven Formenkreis leiden. Zudem braucht es die Motivation sich im Rahmen einer Gruppe dem Thema Depression zuzuwenden.

   
 

Ausschlusskriterien

   

Akute Suizidalität. Blockierungen und Unruhe, die die Teilnahme am Gespräch verhindern. Keine ausreichenden Deutschkenntnisse.

   

 

Vorgespräch:

   

Vor der ersten Sitzung findet ein kurzes Vorgespräch statt.

   

 

Dauer / Gruppe:

   

Die psychoeduaktive Gruppe umfasst 9 wöchentliche Sitzungen a 90 Minuten und findet   7 1x wöchentlich statt. Die Gruppe bleibt über den Verlauf der Sitzungen konstant. Eine regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen wird vorausgesetzt. Die einzelnen Themen sind aufbauend, werden jedoch pro Sitzung abgeschlossen behandelt.

   
 

Gruppengröße:

   

6 – 12 Personen

   
 

Kosten:

   

Die Kosten werden in der Regel von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen.

   
 

Ort und Zeit:

   

Kursstart jeweils im Februar und Oktober jeden Jahres.

   
 

Anmeldung / Vormerkung:

   
 

Anmeldung / Vormerkung ist ab sofort möglich.

 

per Mail: g.schallenmueller@web.de

 

oder

 

Telefon: 0 71 81 / 99 44 276 (ggf. AB)

   
Hinweis:

Das Kursangebot beinhaltet keine psychotherapeutische Behandlung und soll / kann auch keine ggf.

 

notwendige psychotherapeutische Behandlung ersetzen.

     
     
     

 

 

Hinweis: Psychoedukation ist für den Betroffenen und auch für den Angehörigen gleichermaßen wichtig. Die gemachten Angaben sind der Homepage

entnommen worden. Dort finden Sie auch die entsprechenden Kursangebote für Betroffene und Angehörige.

Einfach mal reinklicken!

 

 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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