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Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Seneca

 

Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

Ernst Ferstl

 

Alles hat seine Zeit:

 
  Zeit zu lachen
 
  Zeit zu weinen
 
  Zeit für Frohsinn
 
  Zeit für Trauer
 
  Zeit zum allein sein
 
  Zeit für Freunde
 
  Zeit für Pause
 
  Zeit für Arbeit
 
  Zeit für Hobby
 
  Zeit für Träume
 
  Zeit für die Seele
 
  Zeit für Andere
 
  Zeit für Dummheit
 
  Zeit für singen
 
  Zeit für Blödsinn
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für malen
 
  Zeit für lesen
 
  Zeit für Sport
 
  Zeit für Kino
 
  Zeit für die Frau
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 
  Zeit für . . .
 

Es gibt so viel!

 
 
 

Ein Beispiel

 

Nö, nö - nicht ich!

 

Derjenige, der da unten von seinen Töchtern was schreibt. Die Kinderbücher waren über viele Jahre auf dem Plan!

 

Bei der Arbeit hatte er zwar immer Zeit für seine Kinder, aber die Bücher - mhm - es dauerte.

 

In der Depression hatte er eigentlich auch Zeit, aber er hat wohl keine Kraft und keinen Antrieb dafür. Dass er sich nun auch darüber nicht leiden konnte ist ja klar.

 

Dann hat er angefangen Selbsthilfegruppen zu gründen, dann einen Verein und hatte wieder keine Zeit!

 

Ich hoffe er hat gelernt!

 
Weil,
aufschreiben ist das Eine - sich daran halten, das Andere!
 
 

und noch ein Beispiel

 

 

Bei Günter war die Zeit immer etwas komisch verteilt - er hat gelernt. Das ist also schon besser. Prüf mal für dich selber nach!

 
Du hast 100 % (logisch) zur Verfügung. Wie verteilt sich die Zeit in:
 
  Leistung / Arbeit
 
  Körper / Sinne
 
  Familie / Freunde
 
  Sinn / Zukunft
 
Ups!
 

Du hast 145 %?

 

Ne, ne musst auf 100 % kommen.

 

Schau mal wie viel bei der Arbeit steht?

 

Bei Günter waren das mal 70 %!

 

Die restlichen 30 % verteilt auf den Rest!

 
Und nun:
 
das kann man ändern!
 
das muss man ändern!
 

Schau einfach mal das Balance - Modell von Prof. Dr. Peseschkian an.

 

Ist glaub auch auf der Homepage von Coaching!

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
     

 

Paule Iwiwi

 

D u

Das einzig Gerechte auf der Welt ? ! ? !

 

Depression und   Zeit

Wer kennt sie nicht – die Momente, in denen wir uns traurig, einsam oder niedergeschlagen fühlen? Stimmungstiefs gehören zu unserem Leben – wo Licht ist, da sind auch Schatten. Was aber wenn die Schatten größer werden?

In den vergangenen acht Jahren hatte ich monatlich ca. 50 Kontakte mit Betroffenen oder Angehörigen.

Die Eingangszeile steht mit einem Ausrufezeichen und einem Fragezeichen.

Wie man alles auch anders sehen kann . . .

Nimm Dir Zeit um Deinem Kind den Regenbogen zu zeigen,

der Regenbogen wartet nicht, bis Du Zeit für Dein Kind hast!

Alles schön und gut! Wir haben aber das Thema in Verbindung Depressionen und Zeit!

 

Wenn du einmal morgens um vier oder halb fünf oder auch fünf aufwachst und die Welle der Gedanken einsetzt, dann ist das eine ungemein quälende Zeit.

Wenn es dann morgen ist und die Zeit zum aufstehen. Alles ist so zäh!

Wenn dann die Depression richtig da ist und du willst, aber einfach nicht kannst, ja dann....

Wenn du trotzdem all deine "wichtigen" Dinge regeln willst, aber alles so ungemein schwer fällt, ja dann....

Wenn du beim Arzt im Wartezimmer wartest, selber nicht weißt was mit dir los ist , dann...

Du hast jetzt die Diagnose und auch Medikamente bekommen. Die Wirkung setzt aber nicht ein! Heute nicht, morgen nicht - nein, dir wurde ja gesagt das kann drei Wochen dauern, dann....

Wenn da Morgen gleich ist wie der Abend, geschweige denn von der Nacht, und deine Gedanken immer trüber werden, ja dann. . .

Du sollst einen Termin mit einem Psychologen ausmachen, und du bekommst Absage um Absage und manchmal nicht einmal einen Rückruf, dann...

Wenn da Woche um Woche vergeht und die Depression immer noch der Begleiter bleibt, an, bei dir klebt wie ein Zecke, dann . . .

Wenn du auch jetzt noch nicht kannst wie du willst, es geht einfach nicht obwohl du willst, und dich Angehörige und Freunde nicht verstehen können, dann...

Wenn dir jetzt jemand sagen würde:

"Das einzig Gerechte auf der Welt ist die Zeit!"

Wie wäre dein Gefühl, dein Empfinden?

Wenn alles so zäh ist und nichts geht?

Wenn es hoch kommt, dann könntest du demjenigen noch recht geben, dass eine Stunde 60 Minuten, ein Tag 24 Stunden und so weiter hat.

Diese gelebte Zeit, gelebte Zeit in der Depression ist aber mit wenig anderem vergleichbar (ich weiß ehrlich gesagt nichts). Die Zeit spielt hier eine ganz, ganz andere Rolle!

 

 

Die gemessene Zahl ist gleich. Von daher stimmt die Aussage: "Jeder hat gleich viel!"

Aber:

Vielleicht besteht ja die Möglichkeit nach der Depression manches wie Verhalten, Einstellung, alte Verhaltensmuster und, und, und zu überprüfen.

Vielleicht besteht ja die Möglichkeit nach der Depression einen neuen Weg einzuschlagen.

Ja - ich weiß - das geht nicht immer einfach. Manchmal geht es auch lange gar nicht!

Vielleicht ist es aber möglich aus der oben beim Fragezeichen stehende quälenden Zeit zu lernen und auch eben diese schlimme Zeit für etwas nutzbar zu machen.

Nicht meinen - verlorene Zeit (vermeintlich verlorene Zeit) wieder reinholen zu müssen!

Nicht meinen - jetzt nach der Depression wieder Vollgas geben zu müssen!

Nicht meinen - . . .

Nicht meinen - . . .

Seien Sie einfach nur wachsam und achtsam bei allem was sie machen. Nicht für andere - für sich selber!

 

Eine Geschichte - oder mehr?

Stell dir eine Bank vor, die dir jeden Morgen 86.400 Euro auf dein Konto überweist und die jeden Abend das Geld wieder zurücknimmt, das du nicht verbraucht hast. Was würdest du mit dem Geld machen? Selbstverständlich so viel wie möglich verbrauchen!

Im Grunde hast du eine solche Bank. Man nennt sie Zeit. Jeden neuen Morgen bekommst du 86.400 Sekunden, die du genau so verwenden kannst, wie du willst. Jeden Abend ist verschwendete Zeit weg für alle Zeit. Es gibt keine Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen, es gibt keine Möglichkeit Zeit für die Zukunft aufzusparen.

Verwende darum deine Zeit so klug wie möglich. Genieße den Sonnenuntergang zusammen mit einem Freund, lerne etwas Neues, hilf jemandem, der es schwer hat... Gestalte jeden Tag so, dass er erinnerungswert ist.

Um den Wert eines Monats zu verstehen, frage eine Mutter, deren Kind zu früh geboren wurde.

Um den Wert eines Tages zu verstehen, frage jemanden, der noch einen Tag Urlaub hat.

Um den Wert einer Stunde zu verstehen, frage zwei Frischverliebte, die darauf warten, sich treffen zu können.

Um den Wert einer Minute zu verstehen, frage einen, der gerade den Zug verpasst hat.

Um den Wert einer Sekunde zu verstehen, frage denjenigen, der gerade knapp einem Verkehrsunfall entgangen ist.

Um den Wert einer Millisekunde zu verstehen, frage den 100 - Meter -Läufer, der die Silbermedaille bekommen hat.

Achte auf jeden Augenblick!

   

Interview mit Günter

Zum Thema: Zeit

Einfach mal schauen unter der Hauptseite - Cleverle!

In den Büchern für meine Töchter steht unter anderem auch folgendes:

Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.

Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben.

 

 

Ich wünsche Dir Zeit, dich zu freu’n und zu lachen.

Und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas daraus machen.

 

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken.

Nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche Dir Zeit nicht so zum Vertreiben.

Ich wünsche, sie möge Dir  übrigbleiben.

 

Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen.

Anstatt nach der Zeit, der Uhr zu schauen.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden.

Jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

 

Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche Dir, Zeit zu haben zu Leben

   
   

Viele sagen ja, der / die ist so langsam wie eine Schnecke. Also ich muss schon sagen, das ist eine absolute Frechheit. Zum einen schauen diese Menschen, die das sagen die ganze Sache aus ihrem Menschsein an.

Ich will da mal für etwas Aufklärung sorgen. Unter uns Schnecken gibt es welche die ein etwas größeres Haus auf dem Bueckel haben. Andere ein kleineres Haus. Manche kriechen eine glatte Fläche nach oben. Andere kriechen über die Strasse. Nein das ist nie immer gleich. Und auch wir Schnecken habe ein unterschiedliches Tempo. Manche meiner Kollegen sind bedeutend schneller als ich. Manche Weinbergschnecke zum Beispiel. Na ja - die hat ja aber auch kein Haus zu tragen.

Oft kommt es auch auf den Untergrund an. Es ist auf der Strasse anders wie auf dem Waldboden oder auf der Wiese.

Aber wir sind nur dann langsam, wenn wir das wollen.

Aber wir sind auch nur dann schnell, wenn wir das wollen.

Also lasst uns bitte aus der Vergleicherei raus!

Wer ich bin: Ich bin die Schnecke Willma.

Und ja - Willma ist mit zwei ll und der Bueckel ist so auch richtig geschrieben - heißt bei uns so!

Willma

 

 Dinge

ändern sich!

Auch

die

Depression

geht

wieder

! ! !

 

 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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