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Paule Iwiwi

 

D u

Ich hoffe ihr habt es gemerkt! Auf der Sonderseite hab ich mal ein anderes Bild rein gemacht. Der Bauarbeiter spiegelt recht gut die Gedanken von uns allen wider.

Immer in Bewegung und immer am arbeiten!

Depression und   Gedanken

Wer kennt sie nicht – die Momente, in denen wir uns traurig, einsam oder niedergeschlagen fühlen? Stimmungstiefs gehören zu unserem Leben – wo Licht ist, da sind auch Schatten. Was aber wenn die Schatten größer werden?

In den vergangenen acht Jahren hatte ich monatlich ca. 50 Kontakte mit Betroffenen oder Angehörigen.

Negative Gedanken
Das auffälligste Merkmal einer typischen Depression ist das negative und pessimistische Denken. Die Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen und die Zukunft. Depressive Menschen quälen sich mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Sie haben ein sehr negatives Bild von ihrer Person und betrachten ihre Depressionen als ein persönliches Versagen. Sie betrachten ihr Leben als sinnlos und glauben, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können.

Die Gedanken bei einer Depression sind nicht die Wahrheit!

Wie man alles auch anders sehen kann . . .

Als Beispiel für das Gehirn habe ich mal das Gehirn von Clefferle genommen.

Hier das Gehirn von mir! Hier entstehen also die Gedanken.

Also, nicht dass jemand auf die Idee kommt . . .

Da ist ja nichts!

Das kommt noch!!!!

Das Gedanken kreisen und das Grübeln ist immer wieder auch ein Thema in meinen Selbsthilfegruppen.

Gedanken in der Depression

Ich schaff das alles nicht mehr.

Ich will das alles nicht mehr.

Wäre ich doch anders.

Hat doch alles keinen Zweck.

Ich bin ein Versager.

Ich bin nichts wert.

Es macht alles keinen Spaß mehr.

Wenn ich nur tot wäre.

Allen anderen geht es besser.

Immer nur ich.

Ich bin blöd und unausstehlich.

. . .

. . .

. . .

und noch so einige (viele) mehr.

   
    

Muss ich "nur" positiv denken?

Positives Denken ist sicher eine gute Sache. Mit einer gehörigen Portion Optimismus ist das Leben bestimmt einfacher. Auch in meiner eigenen Depression wurde mir immer wieder mal gesagt: "Denk doch positiv!"

Das ging aber nicht!

Dazu viel mir dann ein Beispiel ein.

Stell dir vor du stehst mit den Skiern auf einem Berg. Die Abfahrtspiste mal steil, mal flach ist vor dir und du willst den Berg hinunter fahren. Du sagst: Das schaff ich nicht!

"Du musst positiv denken!", kommt die Antwort.

Mhm! Jetzt hab ich ein Problem: "Ich kann gar nicht Ski fahren!"

   
   

Sind Gedanken die Wahrheit?

Oder hat sich da etwas automatisiert?

Ein Satz - wie heißt das fehlenden Wort?

  • "Ein Indianer kennt keinen_ _ _ _ _ _ _."

 

   
   
Lesen Sie diese Sätze,

dann schauen Sie mal ganz unten!

 John war auf dem Weg zur Schule.

 Er machte sich Sorgen wegen der Mathematikstunde.

 Er war sich nicht sicher, die Klasse heute wieder unter Kontrolle 

 zu bringen.

   
   

Bin ich meine Gedanken?

 

Nein!

 

   
   

Meine Gedanken kommen aber doch ganz automatisch!

 

Und, erst recht wenn ich depressiv bin!!!

In der Achtsamkeit spricht man dabei von der Horde Affen die mal hier hin und mal da hin springen. JA - es ist richtig - automatisch!

 

Bei der Depression kommen dann vor allem die selbstabwertenden und / oder negativen Gedanken zu sich und allem.

 
 

Depressive Denkfehler

Depressive Denkfehler bestehen nach dem kognitiven Depressionsmodell von Beck in einer verzerrten und negativen Form, die Umwelt zu betrachten und zu denken.

 
 

Typische depressive Denkfehler sind:

  • unangebrachte Verallgemeinerungen (wenn etwas schief geht, wird daraus geschlussfolgert, dass alles schiefgeht.

  • Tunnelblick, selektive Aufmerksamkeit (positive Aspekte werden übersehen, negative übertrieben herausgestellt).

  • Personalisierung (alle möglichen Ereignisse werden grundlos auf sich selbst bezogen.

  • Schwarz - Weiß - Denken (Denken in Alles- oder Nichts- Kategorien)

  • emotionale Beweisführung (ein Gefühl wird als Beweis für die Richtigkeit eines Gedanken genommen).

 

 

Das Dreieck

Gedanken - Gefühle - Verhalten
   
 
   
   
   
Mhm!

 Dies gehört nicht zu den Aufgaben eines Hausmeisters.

 

Was ist da geschehen?

 

Erklärung demnächst!

10.09.2013

 

 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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