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Paule Iwiwi

 

D u

Depression und   Wer ?   Was ?

Wer kennt sie nicht – die Momente, in denen wir uns traurig, einsam oder niedergeschlagen fühlen? Stimmungstiefs gehören zu unserem Leben – wo Licht ist, da sind auch Schatten. Was aber wenn die Schatten größer werden?

In den vergangenen acht Jahren hatte ich monatlich ca. 50 Kontakte mit Betroffenen oder Angehörigen.

Es gibt viele Fachleute, die sich mit Depressionen befassen. Oft entsteht eine Verunsicherung.

WER macht WAS ? Bezogen auf den Rems- Murr -Kreis - mit Kontaktdaten - falls vorhanden!

Eine Geschichte zum Einstieg

Die Schaulustigen und der Elefant

Man hatte einen Elefanten zur Ausstellung bei Nacht in einen dunklen Raum gebracht.
Die Menschen strömten in Scharen herbei. Da es dunkel war, konnten die Besucher den Elefanten nicht sehen, und so versuchten sie, seine Gestalt durch Betasten zu erfassen. Da der Elefant groß war, konnte jeder Besucher nur einen Teil des Tieres greifen und es nach seinem Tastbefund beschreiben. Einer der Besucher, der ein Bein des Elefanten erwischt hatte, erklärte, dass der Elefant wie eine Starke Säule sei; ein zweiter, der die Stoßzähne berührte, beschrieb den Elefanten als spitzen Gegenstand; ein dritter, der das Ohr des Tieres ergriff, meinte, er sei einem Fächer nicht unähnlich; der vierte, der über den Rücken des Elefanten strich, behauptete, dass der Elefant so gerade und flach sei wie eine Liege.
(Nach Mowlana)

 

Wenn man an einer Depression erkrankt ist, gibt es einige verschiedene Ärzte, mit denen man in Kontakt kommt bzw. kommen kann.

Die erste Anlaufstelle ist in der Regel der

  • Hausarzt / Allgemeinarzt
    Er sollte die erste Anlaufstelle für Sie sein, wenn Sie glauben, dass Sie an einer Depression leiden oder ein Freund / Bekannter / Verwandter an einer Depression leidet.

    Der Hausarzt hat eine solide ärztliche Ausbildung und kann Sie an den richtigen Facharzt weiterleiten.
    Zudem kennt er Sie meist schon seit Jahren und weis Ihre Krankheitssymptome richtig einzuschätzen.

    Also keine Angst: Ihr Hausarzt ist als erste Anlaufstelle genau der Richtige!

Aber: Sie sollten dem Arzt auch mit Details Ihrer Empfindungen die Chance zu einer richtigen Diagnose geben. Ohne Ihre Angaben kommt es - das ist leider öfter der Fall - nicht zur richtigen Diagnose. Dadurch beginnt eine entsprechend notwendige Behandlung leider verspätet.

 

Vom Hausarzt erfolgt ggf. eine Überweisung zum

 

  • Psychiater
    Ein Psychiater ist von seiner Ausbildung her Arzt. Er musste studieren und eine Facharztausbildung absolvieren. Zudem muss er mindestens für ein Jahr in einer neurologischen Abteilung gearbeitet haben. In einer solchen Abteilung werden Patienten mit organischen Erkrankungen des Nervensystems wie zum Beispiel Epilepsie oder Hirntumoren behandelt. Der Psychiater ist aufgrund seiner Ausbildung auch in der Lage, seelische Störungen auf organische Ursachen hin untersuchen zu können. Ein Psychiater kann Medikamente verschreiben oder Laboruntersuchungen veranlassen. Zudem besitzen viele Psychiater eine psychotherapeutische Zusatzqualifikation, die sie zur Facharztausbildung hinzuerworben haben.

 

  • Psychologe
    Ein Psychologe studierte die Psychologie des Menschen. Ein solches Studium bringt Wissen über die Psyche des Menschen, zum Beispiel wie der Mensch denkt, etwas wahrnimmt oder fühlt. Ein Psychologe erwirbt in diesem Studium aber auch Kenntnisse über Therapieverfahren, die nach dem Studium noch vertieft werden.

 

Falls eine Psychotherapie für notwendig erachtet wird

 

  • Psychotherapeut
    Psychotherapeut war bis vor einigen Jahren kein geschützter Titel. Inzwischen darf man sich jedoch nur dann Psychotherapeut nennen, wenn man eine staatliche Anerkennung als ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut hat.
  • Allerdings gibt es noch immer verschiedene Berufsbezeichnungen und Ausbildungen.
    Wichtig ist es deshalb, dass man zum richtigen Psychotherapeuten geht. Denn deren gibt es die folgenden:
                  Ärztliche Psychotherapeuten

                  Psychologische Psychotherapeuten

                  und andere Psychotherapeuten
    Ärztliche bzw. Psychologische Psychotherapeuten müssen ein Hochschulstudium absolvieren, also Medizin oder Psychologie studieren.
    Dies allein macht aber noch nicht einen Psychotherapeuten, zusätzlich muss noch eine Spezialisierung zum Psychotherapeuten absolvieren.
    Gerade neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein grundlegendes Element zum Funktionieren einer Psychotherapie die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist, es ist also extrem wichtig, dass man sich gut versteht.

 

Falls der Verdacht einer organischen Erkrankung besteht, bzw. eine solche ausgeschlossen werden muss ist der Nervenarzt und Neurologe zuständig

 

  • Nervenarzt und Neurologe
    Neurologen befassen sich mit organischen Erkrankungen unseres Nervensystems. Sie müssen eine Facharztausbildung absolvieren, in der sie auch ein Jahr lang in einer psychiatrischen Einrichtung sein müssen. Sie sind also zumindest teilweise mit der Psychiatrie vertraut.
    Ein Nervenarzt ist übrigens, wie Sie jetzt vielleicht schon vermuten, ebenfalls ein Neurologe, nur ist der Begriff Nervenarzt eben die deutsche Bezeichnung dafür. Man findet diesen Begriff heutzutage allerdings nur noch selten.

 

Hinweis: Die Möglichkeiten für den Rems - Murr - Kreis finden Sie auf der Sonderseite:

   

     - 7 -   

D u
18.06.2013
Rems-Murr-Kreis
 
Paule Iwiwi
KLICK das Foto
 
   

Hinweis: Für eine Psychotherapie kommt auch ein Heilpraktiker oder ein Heilpraktiker Psychotherapie in Frage. Eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung ist in der Regel nicht möglich.

Mir persönlich ist es lieb, wenn der Therapeut schon auch eigene Erfahrungen mit der Depression gemacht hat.

 

"Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten."

Zitat: Chinesisches Sprichwort

 

Zurück zur Eingangsgeschichte:

Ich habe einen Angstpatienten aus meiner Selbsthilfegruppe zu einer Operation begleitet. Eine Krankenschwester bestätigte mir in einem Gespräch, dass sie sich schwer tun, sich in die Lage, Empfindungen des Angstpatienten hinein zu versetzen. Das ist sicher auch bei Behandlungen von Menschen mit Depressionen ähnlich.

 
   

Hier noch ein Link auf auf zwei weitere Homepages von mir:

 
   

Eine private Initiative eines Betroffenen:

   

   

Schallenmüller und Partner
Familien- und Konfliktberatung / Coaching

   

Bei Fragen können Sie sich gerne melden!

 
   
 
   
 

   
   
     

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