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2016

 
 

Übersicht Günter

 
 

Übersicht Eli

 
     
     
 

Fotos der Woche

1.Halbjahr 2011

Unter Fotos der Woche finden Sie im Jahr 2011 Fotos von hoffentlich möglichst vielen Menschen. Der Gedanke dazu kam bei einem Spaziergang mit Pia am 26.12.2010. Vielleicht ist es für manche ein neuer Beweggrund eine Runde zu drehen - einfach mit dem Fotoapparat.

Die schönsten sieben Fotos jeder Woche werden hier veröffentlicht werden.

Wer also ein schönes Fotos gemacht hat - von unterwegs, einem Spaziergang oder wo auch immer - bitte per Mail  schicken.

Hinweis: Die Quelle des Geschriebenen ist angegeben, sofern mir diese bekannt ist. Sollte eine Quelle nicht angegeben sein, ist dies nicht beabsichtigt.

Günter

 
 

 
 
 52. Woche  01. Woche 02. Woche 03. Woche 04. Woche 05. Woche 06. Woche

27.12. – 02.01.

03.01. - 09.01. 10.01. - 16.01. 17.01. - 23.01. 24.01. - 30.01. 31.01. - 06.02. 07.02. - 13.02.

07. Woche 08. Woche 09. Woche 10. Woche 11. Woche 12. Woche 13. Woche
14.02. - 20.02.  21.02. - 27.02.  28.02. - 06.03.  07.03. - 13.03.  14.03. - 20.03. 21.03. - 27.03.  28.03. - 03.04.

14. Woche 15. Woche 16. Woche 17. Woche 18. Woche 19. Woche 20. Woche
 04.04. - 10.04.  11.04. - 17.04.  18.04. - 24.04.  25.04. - 01.05.  02.05. - 08.05.  09.05. - 15.05. 16.05.  22.05.

21. Woche 22. Woche 23. Woche 24. Woche 25. Woche 26. Woche  
 23.05. - 29.05.  30.05. - 05.06.  06.06. - 12.06.  13.06. - 19.06.  20.06. - 26.06. 27.06. - 03.07. Vielen Dank!

 

zu den Wochen kann die jeweilige Woche angeklickt werden.

 
     
 

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52. Woche

27.12. – 02.01.

Was würdest Du tun, wenn Du keine Probleme hättest?
52. Woche

27.12. – 02.01.

     

zu viel zu tragen?

So geht es vielen

Die Zeit ändert vieles . . .

Neues entsteht

und

man kommt doch zur Ruhe!

     

Was würdest Du tun, wenn Du keine Probleme hättest?

  • Am 16.06.2005 hätte ich es schwer mit der Antwort gehabt (da wurde ich im Krankenhaus da behalten).

Was, wenn . . . wir die Garantie hätten, dass die Menschen, die wir lieben, genau das erleben müssen, um so zu werden, wie sie sein sollen? Was wenn wir eine Garantie hätten, dass andere für sich selbst verantwortlich sein können; dass wir also nicht kontrollieren oder Verantwortung für sie übernehmen müssen?

  • Auch das kommt auf den Stand der Zeit der Betrachtung an. Im Krankenhaus konnte ich der Ärztin schlüssig erklären, warum die Familie ohne mich besser dran ist. Heute denke ich, dass meine Frau und Kinder mit der Zeit jeder für sich auch gewachsen ist.

Was, wenn . . . wir wüssten, dass die Zukunft gut wird und uns eine Fülle von Hilfen und Unterweisungen zur Verfügung seht, dass wir mit allem, was uns begegnet, richtig umgehen?

  • Jakobsweg * 08.12.2005 * Santiago Kathedrale * "Wenn es soweit ist, weißt du was du tun musst!"

Was, wenn . . .wir wüssten, dass alles in Ordnung ist und wir uns um nichts sorgen müssen? Was würden wir dann tun?

  • Jakobsweg * 2008 * Auf dem Weg nach Santiago * "Alles ist gut!"
  • Jakobsweg * 2009 * Irgendwo auf dem Weg von Flensburg - Konstanz *
    "Was war, war! - Was ist, ist! - Was kommt, kommt!"

Vertrauen beginnt, wenn Dinge geschehen, mit denen man im Moment nicht einverstanden ist. Vertrauen zu haben wenn alles "läuft" ist einfach.

 
      
 

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01. Woche

03.01. - 09.01.

Gedanken
01. Woche

03.01. - 09.01.

     

     

Verschneite Wälder

und große

und kleine Weihnachtsbäume

     

     

Sonne * Mond * alles Finsternis

Die Eiszapfen waren einen Tag später weg

Schaffa, schaffa - . . . schwäbsiche Maulwürfe

 

Gedanken

  2 0 0 5

 

aus dem Buch >> Zeitenwende <<

 

2 0 0 5

aus dem Buch >> Zeitenwende <<

   

2 0 1 1

Achtsamkeitsmeditation

  • Manchmal sind sie einfach in Aufruhr

  • . . . aber sie sind nur ein Teil von mehr!

  • . . . sie sind nicht die Wirklichkeit!

  • Lerne wie sie kommen und wieder gehen!

 

 

 

Gedanken in Aufruhr

 
     
 

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02. Woche

10.01. – 16.01.

Im Gleichgewicht oder "In Balance"
02. Woche

10.01. – 16.01.

     

     

 

Fotos vom 13.01.2011

 

     

Wasser, Wasser, Wasser

Fotos vom 14.01.2011

Ups!

 

 

 

Stöpsel gezogen

Im Gleichgewicht oder "In Balance" 

Balance ist der Name des Vereins BALANCE e.V. * Kaum einer weiß heute wie es vor fünf Jahren zu dem Namen gekommen ist. Heute in dieser Rubrik geht es aber um etwas anderes:

Gleichgewicht ist in so vielen Dingen notwendig. Daher sind die Aufzählungen sicherlich nicht abschließend.

Da sind:

  • Balance zwischen Geben und Nehmen.

  • Einklang zwischen Gefühl und Vernunft.

  • Gleichgewicht zwischen TUN  und SEIN

  • Arbeit und Spiel

  • Beruf und Familie

  • Sorgfalt für andere und Sorgfalt für sich selber

  • Verantwortung für andere und der Verantwortung für sich selber.

  • Ausgleich der Bedürfnisse spiritueller Art zu allen anderen Bedürfnissen.

  •  

  •  

Das wird nicht immer gelingen. Vielleicht reicht es aber auch ein Auge darauf zu haben.

In der positiven Psychotherapie gibt es das Balance - Modell:

                        

 

Ich wünsche allen Lesern gute Gedanken und in allem was Sie tun immer die notwendige Balance.

 
 

 
 

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03. Woche

17.01. – 23.01.

 Aufbruch auf vielfältige Art!
03. Woche

17.01. – 23.01.

     

alles glitzert

     

     

Alles wieder normal

Alles eine

 der Perspektive

Aufbruch auf vielfältige Art

Zwei oder drei, das ist nicht viel, bestimmt nicht,
wenn der eine blind, der andere taub und ein dritter lahm ist.

 Zwei oder drei, das ist unendlich mehr als einer allein,
bestimmt wenn der eine blind, der andere taub und ein Dritter lahm ist.

Denn der Blinde wird das Ohr für den Tauben, und der Taube wird das Auge für den Blinden,
und gemeinsam tragen sie den Lahmen, und so gehen sie alle drei, wohin einer allein nicht kommen kann.

(Diethard Zils)

 

Aufbrechen - das Projekt - was ist gemeint?

Aufbrechen als Mensch

   

Aufbrechen...

... der Stigmatisierung von Depressionen / Ängsten!

... eine Runde zu drehen für einen guten Zweck!

... auf einen neuen Weg!

... heraus aus der Depression / der Angst!

... und an die Öffentlichkeit gehen mit einem Theaterstück!

... und andere Menschen mitnehmen!

... aus der eigenen Depression!

... immer wieder aufs Neue!

Aufbrechen!

Aufbrechen

Aufbrechen, obwohl es Grenzen gibt,
aufbrechen und Neuland entdecken.

Aufbrechen, obwohl die Wege noch unklar sind,
aufbrechen und Möglichkeiten suchen.

Aufbrechen, obwohl das Ziel noch in der Ferne liegt,
aufbrechen und das Ziel im Auge behalten.

Aufbrechen, obwohl nicht alle mit kommen,
aufbrechen mit Menschen, die mitwollen.

Aufbrechen, auch wenn kaum Kraft dafür ist,
aufbrechen und vertrauen
auf die neuen Perspektiven, die sich bieten.

Aufbrechen und vertrautes Terrain hinter sich lassen,
aufbrechen in eine neue Zukunft.
 

 
     
 

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04. Woche

24.01. – 30.01.

Der "Sein" - Modus
04. Woche

24.01. – 30.01.

     

     
     
     

     

Alles wieder normal

Alles eine

 der Perspektive

Der "Seins - Modus"

demnächst komplett

 
     
 

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05. Woche

31.01. – 06.02.

 Der Bindestrich "-"
05. Woche

31.01. – 06.02.

     

     
 

Die Heimkehr von Tanja

 
     

Der Bindestrich

Irgendwann einmal am Grab meines Vaters ist er mir aufgefallen - der Bindestrich zwischen den Jahreszahlen. Das ist die Zeit in der das LEBEN statt gefunden hat. Oder auch anders herum: Das Leben ist nur ein Bindestrich zwischen dem Geburtsdatum und dem Sterbedatum.

Vielen Menschen ist das nicht bewusst oder es wird von ihnen sogar verdrängt. So viele Dinge geschehen während dieses Bindestriches. Vielleicht wäre es gut, wenn den Menschen mehr bewusst wäre, dass nach dem Bindestrich erneut eine Zahl kommt. Vielleicht würden sie dann ihr Leben anders ausgestalten.

Wie viele Sorgen möchtest DU dir machen - während des Bindestriches?

Wie viele schöne Momente, Glück und Freude möchtest DU haben - während des Bindestriches?

Wie wichtig nimmst DU dich in negativem als auch im positiven Sinne - während des Bindestriches?

Wie vielen anderen Menschen kannst Du helfen - in deren Bindestrich und während deines Bindestriches?

Sei Dir bewusst - auch nach dem Bindestrich steht eine Zahl!

Darum LEBE den Bindestrich!

 
       
     
 

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06. Woche

07.02. – 13.02.

Entwicklung
06. Woche

07.02. – 13.02.

Das erste Foto der Woche . . .

Eli -Foto

Hallo Günter,

gestern konnte ich ein Stückchen spazieren gehen.

Schneeglöckchen sind so etwas wie Aufbruch, und ich stelle mir für mich zaghaft  die Frage, wenn es einen gibt, wohin? Und in welche Richtung?

Grüßle!  E.

. . . ist für mich sehr wertvoll.

Vielen Dank - ich hoffe es kommen weitere!

Die Frage - nach dem wohin? - und - in welche Richtung? - wird sich im Laufe der nächsten Spaziergänge, gemachten Fotos und guten Gesprächen ergeben

Am Anfang war es eine (r).

Dann wurden es immer mehr!

Irgendwann sind es ganz viele!

Krankenhaus Winnenden

Schlosspark

Das war ein schöner Nachmittag!

Ein Sonnenaufgang

Eli -Foto

Eigentlich ja verrückt.

Da habe noch nie dran gedacht.

Auch die Sonne bricht jeden Tag von neuem auf.

Manchmal ist die Sonne hinter den Wolken. Sie ist trotzdem da und macht sich keine Gedanken darüber.

Es ist so wie bei uns Menschen. Oft ist alles düster, die Sonne vielleicht sogar da, aber wir sehen sie nicht.

Noch mal! Trotzdem sie ist da und kommt jeden Tag aufs Neue.

Pilgerstäbe wachsen nicht in den Himmel

Was ist Entwicklung?
Unter Entwicklung versteht man im Allgemeinen einen Prozess der Entstehung, der Veränderung bzw. des Vergehens.

Es gibt drei Prinzipien der Entwicklungspsychologie
1. Das Prinzip des Wachstums,
2. das Prinzip der Reifung,
3. das Prinzip des Lernens.

Das Prinzip des Wachstums und Veränderung der Körperstruktur und zwar der Veränderung in Bezug auf Form, Größe, Anzahl, Lage und Position.

Ausdruck Reifung bezeichnet die Entwicklung von Reflexen, Instinkten oder anderen unerlernte Verhaltensweisen.

Die Prinzipien des Lernens beziehen sich außer auf den Bereich des traditionellen Konditionierens und der Extinktion auch auf den Bereich des schulischen Lernens und anderer Umwelteinflüsse (vgl. Zimbardo 1983, S. 102).

Persönliche Entwicklung
Ich denke, dass jeder Mensch ebenfalls einer Entwicklung unterworfen ist.  Manchmal ist einem das gar nicht unbedingt bekannt. In den letzten Jahren in den Selbsthilfegruppen habe ich gute Vergleiche wie sich Menschen im Laufe eines Jahres oder einer gewissen Zeit entwickelt haben. Das ist für mich sehr wertvoll zu sehen und hat auch Einfluss auf meine eigene Entwicklung.

Heute erkenne ich viel schneller, wenn ich mit etwas nicht mehr einverstanden sein kann. Und noch wichtiger, heute treffe ich schneller Entscheidungen in eine dann neu notwendige Richtung.

Im Buch Zeitenwende stehen zu Beginn zwei Sätze.

Der erste Satz:

"Für was bin ich bereit meine Zeit zu geben, ohne meiner Werte zu verraten." 

Der zweite Satz hatte lange relativ wenig Bedeutung für mich. Dieser lautet:

„Mit 48 kann ich es mir nicht mehr leisten, mit angezogener Bremse zu leben.

Für eine Arbeit, der ich kein Leben einhauchen kann oder die mir keinen Spaß bringt, fehlt mir die Geduld!“

Nun gut, das war vor über fünf Jahren und das Alter stimmt nicht mehr. Heute hat der Satz recht große Bedeutung für mich gewonnen. Und, ich werde danach meine weitere Zukunft ausrichten.

 
     
      
 

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07. Woche

14.02. – 20.02.

Punkt "."
07. Woche

14.02. – 20.02.

Das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage - gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit

     

     

     

 

 

 

siehst du den Raben?

Punkt

Das ist schon interessant wenn man die Dinge einfach im Hinterkopf reifen lässt, was da so alles raus kommt.

Was fällt einem ein bei einem Punkt?

  • der VfB Stuttgart - da zählt die Einzahl nicht - da fehlen schon mehrere Punkte

  • bei einem Badmintonspiel - da ist jeder Punkt wichtig -

  • am Ende von einem Satz.

  • Wie viele Punkte hat ein Buch?

  • Punkt - Punkt - Koma - Strich - - fertig ist das Mondgesicht

  • der Punkt und einen Strich darüber - also ein Ausrufezeichen!

  • der Schlusspunkt - einen ... bei etwas setzen

  • der Punkt auf der Landkarte

  • . . .

  • . . .

  • . . .

Alles falsch! In meinem Fall war es der Punkt den ich mit dem Bußgeldbescheid bekommen habe.

Ich gestehe:

  Auf der Heimfahrt vom "Pilgern auf französisch" in Aalen war ich zu schnell - siehe unter Berichte zur Person - und habe ein Fotos von mir machen lassen!

Also damit

  • 1 Punkt in Flensburg!

Ich denke bei der nächsten Pilgerwanderung - vorgesehen im Jahr 2012 - fange ich in Rostock an!°  

 
     
 

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08. Woche

21.02. – 27.02.

Fenster * muss * werde
08. Woche

21.02. – 27.02.

Das erste Foto der Woche . . .

 

   

Depression 1. Woche

Depression 2. Woche

Fenster * muss * werde

Was steckt dahinter?

noch ein wenig Geduld

 
     
 

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9. Woche

28.02. – 06.03.

Der Schmetterling
9. Woche

28.02. – 06.03.

     

     
     
     

 

     

 

 

 

Geschichte

Ein Mann fand eine Schmetterlingspuppe. Eines Tages erschien darin eine kleine Öffnung. Er setzte sich und beobachtete den Schmetterling einige Stunden dabei, wie er sich abmühte, seinen Leib durch diese kleine Öffnung zu zwängen.

Dann schien es, als würde der keine weiteren Fortschritte mehr machen. Offenbar war er so weit gekommen wie er konnte und weiter konnte er nicht.

Deshalb beschloss der Mann, dem Schmetterling zu helfen. Er nahm eine Schere und schnitt die Puppe auf. Der Schmetterling kam so ohne Mühe heraus, aber er hatte einen angeschwollenen Leib und kleine verschrumpelte Flügel.

Der Mann beobachtete den Schmetterling weiter, denn er erwartete jeden Moment, dass sich die Flügel vergrößern und entfalten würden, um den kleiner gewordenen Leib tragen zu können. Doch nichts von beidem geschah. Der Schmetterling verbrachte den Rest seines Lebens damit, mit einem geschwollenen Leib und den verschrumpelten Flügeln herum zu kriechen. Er war nie fähig zu fliegen.

Was der Mann in seiner Hilfsbereitschaft und seinem Eifer nicht erkannte war, dass die beengte Puppe und die Anstrengung, die es den Schmetterling kostet, durch die kleine Öffnung zu gelangen, Gottes Wege sind, die Körperflüssigkeit vom Leib in die Flügel des Schmetterlings zu pressen, so dass der, wenn er erst einmal seine Freiheit von der Puppe erlangt hat, in der Lage ist, zu fliegen.

Manchmal sind Anstrengungen genau das, was wir in unserem Leben brauchen. Würde Gott uns erlauben, ohne Hindernisse durchs Leben zu gehen würden wir verkrüppeln. Wir würden nie so stark werden, wie wir werden könnten. Wir könnten niemals fliegen.

 
     
 

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10. Woche

07.03. – 13.03.

Bitten
10. Woche

07.03.-13.03.

     

     
Hier wachsen junge Pilgerstäbe

Licht und Schatten

 In Wirklichkeit sah es noch besser aus

     

     
Nur ein Augenblick - sonst war überall Schatten

Zahnstocher

Das Eis der Depression erfordert Geduld -

.

Und dann . . .

aber es schmilzt mit der Zeit.

 

 

 

 

. . . geht es wieder ins Licht hinaus!

Bitten

Ich bat um Stärke . . .

. . . und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit . . .

. . . und Gott gab mir Probleme zu lösen.

Ich bat um Wohlstand . . .

. . . und Gott gab mir Verstand und Körperkraft zum arbeiten.

Ich bat um Mut . . .

. . . und Gott gab mir Gefahren zu überwinden.

Ich bat um Liebe . . .

. . . und Gott gab mir betrübte Menschen, ihnen zu helfen.

Ich bat um Begünstigungen . . .

. . . und Gott gab mir Möglichkeiten, die ich ergreifen musste.

Ich erhielt nichts von dem, was ich wollte. . .

. . . ich erhielt alles, was ich brauchte.

So war es in der Vergangenheit und so wird es auch in Zukunft sein!

 
     
 

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11. Woche

14.03. – 20.03.

Der Baum
11. Woche

14.03. – 20.03.

Vor ein paar Wochen war ich sehr traurig, weil "sie meinen Baum" an einem meiner Lieblingsplätze einfach abgesägt haben........
Viele Stunden habe ich dort gelesen, geschrieben oder einfach nur nachgedacht. Zugegeben, er war richtig verwachsen, vernarbt, und trug letzten Sommer kaum Blätter. Aber diesen hinterlassenen Baumstumpf anzusehen, tat richtig weh und ich dachte viel darüber nach......
Heute Vormittag, als ich nach langer Zeit mal wieder zu "meiner Bank" spazierte, traute ich meinen Augen nicht. Es wurde doch tatsächlich ein neuer Baum gepflanzt. Ich freue mich sehr darüber - etwas Neues beginnt zu wachsen. Es tut so gut, dieses neue Bäumchen zu sehen!
Günter, es ist schwer, in Worten auszudrücken, was das für mich bedeutet, aber was ich sagen will ist, dass mir dieses neue Bäumchen neue Hoffnung gibt, und dass es doch wohl so ist, dass man sich manchmal von etwas Altem verabschieden muss, um Platz für Neues zu schaffen..........
Das wollte ich dir mitteilen und ich wünsche Dir immer wieder ebensolche Hoffnungszeichen.

 

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts;
 Leben aber muss man es vorwärts.

(Sören Kierkegaard)

 

   

Vielen, vielen Dank!

Schön dass es Dich gibt! Drück Dich!

Der Baum . . .

Das ist ein ganz besonderer Baum,

den ich einmal auf dem Weg fotografiert habe.

Er war damals weit hin sichtbar durch seine gelben

Blätter. Später war der Baum dann Teil einer Projektarbeit

für die Schule von meiner Tochter Tanja.

Ich wünsche dir, dass du wirst wie ein Baum, der tief sich gründen und Wurzeln schlagen kann, der aus dem Mutterboden seine Lebenskraft empfängt.

Ich wünsche dir, dass du wirst wie ein Baum, der sich aufrichtet und dem Himmel öffnet, der in des Geistes Weite Orientierung finden kann.

Ich wünsche dir, dass du wirst wie ein Baum, der sich dem Jahreszeitenwechsel seines Lebens nicht entzieht, der blüht und Frucht bringt und auch nach Wintereinsamkeit wieder neue Knospen treibt.

Ich wünsche dir, dass du dir deinen Lebensraum eroberst in Gottes Schöpfung, dass alles Lebendige, dem du darin begegnest, dich mit Freude erfüllt, und dass du an dem Platz, an dem du bist, verantwortlich umgehen kannst mit den Menschen, die dir anvertraut sind, und mit aller nichtmenschlichen Kreatur.

Ich wünsche dir, dass du im Sinne Jesu Menschen vorurteilsfrei und in Liebe begegnest, dass du immer wieder Mut hast, dich für die Benachteiligten und Entrechteten einzusetzen und dass durch den Frieden, den du so wirkst, Spuren des Reiches Gottes sichtbar werden in dieser Welt.

Ich wünsche dir, dass dich das Feuer des Heiligen Geistes täglich neu mit Mut und Lebenslust, mit Kraft und Phantasie entzündet, dass du aus einer unerschöpflichen Lebendigkeit heraus deine Träume verwirklichen kannst, um ganz du selbst zu sein, und dass sich dein Leben darin sinnstiftend erfüllt.              Quelle unbekannt

 
     
 

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12. Woche

21.03. – 27.03.

Vergleiche
12. Woche

21.03. 27.03.

   

     
Anemonen - wie kleine Sterne auf Erden

Das war zuvor bestimmt mal ein wilder Haufen Steine...

Federn gelassen

     

Eli - Fotos

Gänseblümchen

Knospen

Schutzmauer bekommt erste Risse

Geschichte - - Vergleiche hinken

Zum Arzt kam ein Schuster, der unter starken Schmerzen litt und dem Tod nahe schien.
Der Arzt gab sich Mühe, fand aber kein Rezept, das noch hätte helfen können. Ängstlich fragte der Patient: „Gibt es nichts mehr, was mich retten kann?“ Der Arzt antwortete: „Ich kenne leider kein anderes Mittel.“ Darauf antwortete der Schuster: „Wenn nichts mehr hilft, dann habe ich zum Schluss noch einen Wunsch. Ich möchte einen Eintopf mit zwei Kilo dicken Bohnen und einem Liter Essig.“ Der Arzt hob resigniert die Schultern: „Ich halte nicht viel davon, aber wenn sie meinen, können sie es versuchen.“
Die Nacht über wartete der Arzt auf die Todesnachricht. Am nächsten Morgen aber war der Schuster zum Erstaunen des Arztes quicklebendig und gesund.
So schrieb er in sein Tagebuch: Heute kam ein Schuster zu mir, für den es kein Mittel mehr gab. Aber zwei Kilo Bohnen und ein Liter Essig haben ihm geholfen.
Kurze Zeit darauf wurde der Arzt zu einem schwerkranken Schneider gerufen. Auch in diesem Fall war er am Ende seiner Kunst. Als ehrlicher Mann gestand er dem Schneider dies ein.
Der bettelte: „Wissen sie nicht doch noch eine Möglichkeit?“ Der Arzt dachte nach und sagte: „Nein, aber vor nicht allzu langer Zeit kam ein Schuster zu mir, der unter ähnlichen Beschwerden litt wie sie. Ihm halfen zwei Kilo Bohnen und ein Liter Essig.“ „Wenn nichts mehr hilft, werde ich das halt versuchen“, antwortete der Schneider.

Er aß die Bohnen mit Essig und war am nächsten tag tot. Daraufhin schrieb der Arzt in sein Tagebuch: Gestern kam ein Schneider zu mir. Ihm war nicht zu helfen. Er aß zwei Kilo dicke Bohnen mit einem Liter Essig, und er starb. Was für die Schuster gut ist, ist nicht gut für die Schneider.

(persische Geschichte)

Oft vergleichen wir

  • mit uns selber in einer früheren Zeit.

  • mit anderen Personen

  • wie wir es gerne hätten

Dabei vergessen wir den jetzigen Moment zu leben!

 
     
 

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13. Woche

28.03. 03.04.

Der Traum
13. Woche

28.03. – 03.04.

"Das ist eine gute Übung!"
In irgendeiner Nacht in der Woche habe ich wie oft geträumt. Meistens kann mich nach dem Aufwachen - nur ganz kurz vielleicht eine Minute an den Traum erinnern. Dann ist alles weg. Auch in diesem Fall weiß ich den Inhalt des Traumes um was es gegangen ist nicht mehr. Es ging wohl um Dinge mit denen ich nicht einverstanden bin oder mit denen ich haderte. Was aber immer noch präsent ist ist der Satz: "Das ist eine gute Übung!"

Vielleicht sind viele Dinge und Geschehnisse eine Übung. Wer weiß?

   

     

     
Dir brauche ich nichts vorzumachen,
du merkst es sowieso,
wenn es mir nicht gut geht.
Auch dann bist und bleibst du bei mir,
fliehst nicht vor meiner Verzweiflung,
meinem Schmerz, meiner Wut.
Du nimmst mich in den Arm,
hörst geduldig zu,
und ich spüre,
dass dein Herz
mit meinem weint.
 

 

 

 

Doro Zachmann
 

 

 

 

"Ach ja, bei der Person

handelt es sich um meine Mutter!"

 
   
 

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14. Woche

04.04. – 10.04.

Wachstum
14. Woche

04.04. – 10.04.

Ich arbeite daran . . . 

   

     

 

 

Geschichte

 

Was geschehen ist,

kann man nicht ungeschehen machen

Ein Gelehrter, dessen ganze Freude die Beschäftigung mit der Wissenschaft und das Studium der Bücher war, wurde von seinen Kollegen, die ihm die sichtbare Arbeit neideten, verachtet und verleumdet. Der Gelehrte war darüber sehr betrübt, konnte und wollte er doch nicht in Unfrieden mit seinen Mitmenschen und erst recht nicht mit seinen Kollegen leben. Eines Tages erkrankte er vor lauter Kummer und fühlte, dass seine letzte Stunde gekommen war. Die Kollegen aufgeschreckt durch diese Nachricht, erkannten, dass sie den Mann der Weisheit ungerecht behandelt und gekränkt hatten. Sie beschlossen gemeinsam, ihn aufzusuchen, und um Vergebung zu bitten.

So erschienen sie am Krankenlager des Gelehrten, der matt und bleich, von vielen Kissen gestützt, in seinem Bett lag. "O Meister des Wortes und Meister der Feder", sprach einer der Kollegen, "wir sind gekommen, um unsere Schuld zu bekennen. Wir bitten dich um Vergebung und dass du das was geschehen ist, ungeschehen machst." " Ich sehe, ihr seid alle gekommen", hauchte der Gelehrte, "groß ist meine Freude. Ich will euch gern vergeben, doch das was geschehen ist, kann ich nicht ungeschehen machen."

Die Gelehrten schauten sich betroffen an. Warum gab der Meister ihnen nicht die Gelegenheit, ihr Gewissen zu erleichtern? "O Meister ergriff ein anderer Gelehrter das Wort, "sag, was können wir tun, um dich versöhnlich zu stimmen. Wir sind bereit, jeden deiner Wünsche zu erfüllen."

Der Kranke zog mühselig eines der zahlreichen Kissen unter seinem Kopf hervor und reiche es dem am nächsten Stehenden: "Hier nehmt dieses meiner Kissen, steigt damit auf den Turm der Stadtbefestigung, öffnet das Kissen und schüttet alle Federn aus. Dann gehet hin und sammelt die Federn wieder ein und führet diese Arbeit mit großer Sorgfalt aus, damit am Ende keine davon fehle." Erschöpft schwieg der Kranke, und die anderen schauten sich an.

Einer der Kollegen sprach aus, was alle dachten und was auf ihren Gesichtern abzulesen war: "O Meister, wie sollen wir das vollbringen? Der laue Abendwind wird die Federn davon tragen, in Ecken und Ritzen wehen, so dass wir unmöglich alle wiederfinden können.

"Seht ihr", sprach der Sterbende, "was geschehen ist, kann man nicht ungeschehen machen."

(persische Geschichte)

 
     
 

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15. Woche

11.04. – 17.04..

Ressourcen
15. Woche

11.04. – 17.04.

Du siehst sie nicht - wie die Luft - aber sie sind da! Du atmest sie ein - die Luft - dann denk an sie!

Jeder! - auch Du hast Ressourcen!

Stellvertretend für alle Menschen die Namen aus einer Karte . . .   

   Kirsten

Andere Form vom Namen Christiane

   Angela

Griechisch, Bedeutung: "(weiblicher) Engel"

   Karin

Schwedische Form vom Vornamen Katharina

   Margit

Ungarische Kurzform vom Vorname Margarete

   Erika

Weibliche Form vom Vornamen Erich

   Renate

Weibliche Form vom Vornamen Renatus

   Annika

Schwedisch, Verkleinerungsform vom Namen Anna, Anne

   Günter

Andere Form vom Namen Günther

   Elisabeth

Hebräisch, Bedeutung: "Mein Gott ist Vollkommenheit"

In der Psychotherapie sind Ressourcen innere Potentiale eines Menschen und betreffen z. B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse, Geschicke, Erfahrungen, Talente, Neigungen und Stärken, die oftmals gar nicht bewusst sind. Innerhalb einer Psychotherapie können diese Kraftquellen genutzt werden, um den Heilungsprozess zu fördern. Die Therapie kann insgesamt ressourcenorientiert angelegt sein oder ganz gezielt bestimmte Ressourcen hervorheben und festigen. (Wikipedia).

Ressourcen
Man kann die Welt stets von positiven, also auf Chancen fokussierenden, und negativen, also Chancen ausblendenden, Standpunkten aus betrachten. Das ist allgemein bekannt, führt aber nicht unbedingt dazu, dass sich Menschen danach richten.

Die Gebrüder Noah erinnern daran, die positiven Aspekte des Lebens öfter in den Blick zu nehmen.

Die Sintflut ist zu Ende. Fest ruht die Arche auf dem Berg Ararat. Ein neuer Morgen ist angebrochen. Die Luke öffnet sich, die Tiere können gehen. Auch die Gebrüder Noah steigen aus dem Schiff. Sie schauen sich um. Nur Schlamm und Steine, so weit sie sehen. „Scheißflut! Und wovon sollen wir jetzt leben?“, fragt Noah der Jüngere und scharrt mit dem Fuß in einer Pfütze. „Gerettet, Gott sei Dank!“, sagt Noah der Ältere. Er blinzelt in der Morgensonne. Am Himmel leuchtet über beiden der Regenbogen.

   

     

 
      
 

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16. Woche

18.04. – 24.04..

Zeit
16. Woche

18.04. 24.04.

"Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit." - Michael Ende, Momo, Stuttgart, 1973 ISBN 3522119401

Noch einmal zwei Fotos vom Sonntag - die Pusteblume wusste heute früh am Morgen noch nicht, dass sie heute in den Mittelpunkt von jemandem gerückt wird. Hinter der Pusteblume ist übrigens die Sonne.

> > siehe Fotos der KW 17 < <

An einem warmen Sommertag hatte die Eintagsfliege um die Krone eines alten Baumes getanzt, geschwebt und sich glücklich gefühlt. Als sich das kleine Geschöpf einen Augenblick in stiller Glückseligkeit auf den großen, frischen Blättern ausruhte, sagte der Baum: „Arme Kleine! Nur einen einzigen Tag währt dein ganzes Leben! Wie kurz das ist! Wie traurig!“

„Traurig?“, erwiderte die Eintagsfliege, „was meinst du damit? Alles ist so herrlich leicht, so warm und schön, und ich selbst bin so glücklich!“
„Aber nur einen Tag, und dann ist alles vorbei!“

„Vorbei!“, sagte die Eintagsfliege, „was ist vorbei? Bist du auch vorbei?“

„Nein, ich lebe Tausende von deinen Tagen, und meine Tage sind ganze Jahreszeiten! Das ist so etwas Langes, dass du es gar nicht ausrechnen kannst!“

„Nein, denn ich verstehe dich nicht! Du bist Tausende von meinen Tagen, aber ich habe Tausende von Augenblicken, in denen ich froh und glücklich sein kann! Hört denn alle Herrlichkeit dieser Welt auf, wenn du einmal stirbst?“

„Nein“, sagte der Baum, „die währt gewiss viel länger, unendlich viel länger, als ich denken kann!“

„Aber dann haben wir ja gleich viel, nur dass wir verschieden rechnen.“

Zeit . . .

. . . ist das wertvollste was ich verschenken kann.

Als meine Kinder noch klein waren hatte ich den Spruch:

Nimm Dir Zeit um Deinen Kindern den Regenbogen zu zeigen,
der Regenbogen wartet nicht, bis Du Zeit für Deine Kinder hast.

als einen wichtigen Maßstab. Gleichzeitig war im Arbeitsleben die Zeit für meine Versicherten und Kunden.

Während der Krankenhauszeit und für den Rest des Lebens hat sich der Spruch eingeprägt:

Für was bin ich bereit meine Zeit zu geben, ohne meine Werte zu verraten.

Nimm Dir Zeit für

  • DICH selber zu suchen und zu finden

  • für deine Familie und Eltern und Kinder

  • für alte Freunde und für neue Freunde

  • zum helfen

  • . . .

  • hier gibt es viele weitere Punkte - aber mach Dir selber einen Kopf darüber.

Denke daran, die Zeit vergeht, ob Du Dir Sorgen und Kummer machst oder ob du versuchst unbeschwert zu leben.

Das ist aber gar nicht so einfach! Das stimmt! Es ist nicht immer einfach!

(Hans Christian Andersen)

„Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?“

(Matthäus 6,27)

 
     
 

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17. Woche

25.04. – 01.05.

Die Pusteblume
17. Woche

25.04. – 01.05.

Hinter der Pusteblume ist übrigens die Sonne.

Alles ist relativ! Oder?

 
     
 

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18. Woche

02.05. – 08.05.

Der Osterbrunnen von Schechingen
18. Woche

02.05. – 08.05.

Der Osterbrunnen von Schechingen

Heute habe ich einen Ausflug nach Schechingen gemacht. Von meiner Frau habe ich den Auftrag bekommen auch Fotos vom Osterbrunnen in Schechingen zu machen. Viele Busunternehmen haben dieses Ziel in ihr Programm integriert. Zu recht wie ich meine. Hier die Fotos:

   

     

 
     
 

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19. Woche

09.05. – 15.05.

Die Augen von Pia
19. Woche

09.05. – 15.05.

   

     

begrenzt

gefangen

verletzt

 
An diesen Stellen war ich mit Pia!

Sie liegt am morgen beim aufwachen neben mir im Bett

Nein es ist nicht meine Frau - die heißt Marion - es ist Pia unsere Hündin.

Manchmal liegen wir ruhig da - quasi Schnauze an Schnauze - und schauen uns in die Augen.

Dabei kraule ich Pia am Kopf.

Wenn ich in die Augen schaue entdecke ich irgendwie eine uralte Seele. Das war eine der besten Anschaffungen, die wir gemacht haben.

 

 
     
 

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20. Woche

16.05. – 22.05.

Tarot
20. Woche

16.05. – 22.05.

Das Jahr 2011

    

Also . . . 

 . . . manchmal wenn es mir nicht gut geht, dann beschäftige ich mich mit Tarot. Oft ist es interessant was dabei heraus kommt.

Muss ja nicht stimmen. . .

 
      
 

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21. Woche

23.05. – 29.05.

Depression
21. Woche

23.05. – 29.05.

Eli - Fotos

   

     

begrenzt

gefangen

verletzt

 

 
     
 

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22. Woche

30.05. – 05.06.

? ? ? Fragezeichen ? ? ?
22. Woche

30.05. – 05.06.

Eli - Fotos

   

     

Sonnenaufgang

Wachstum

Der Hase - Glück gehabt!

     

Wachstum

 

Toll - was man alles sieht,

 

wenn man sieht!

Vielen Dank!

 
      
 

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23. Woche

06.06. – 12.06.

Kraftort
23. Woche

06.06. – 12.06.

Ein Kraftort ist ein Ort an dem man auftanken kann oder auch einfach nur zur Ruhe kommen. Einer von meinen ist der unten!

   

     

Rems

Bewohner und Steine

Tosende Wasser . . .

     
     

. . . und es hört nicht auf!

Steine - ein Eldorado für mich

auf dem Weg

     

  

 
     
 

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24. Woche

13.06. – 19.06.

Die Rückkehr
24. Woche

13.06. – 19.06.

     

Voll schön

und

Musik

der Bienen

summ, summ

     
     

Piaaaaaaa!?

 Pia

 Im Herbst wird hier einiges los sein!

     

 

 
     
 

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25. Woche

20.06. – 26.06.

Größe
25. Woche

20.06. – 26.06.

     

     

Alles ist relativ: Baum

Bohnenstecken

Turm

     

 Größe

 

Alles ist relativ!

 

 

 

 

 

 

demnächst mehr

     

Baum

   
     

 

 
     
 

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26. Woche

27.06. 03.07.

Lektion
26. Woche

27.06. 03.07.

 

demnächst mehr!

   

 
 

 
 

Hier geht es zum 2. Halbjahr 2011

 
 

 
 

eingestellt 2011

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