Jakobsweg 30.10.2012 - 07.11.2012   

   
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 Andele, andele . . .

     
Berichte    

 

      

Camino Ingles

Der Weg beginnt immer wieder neu

     

     

Sie finden für jeden Tag einen Spruch / Lebensweisheit.

Die Auswahl ist so wie ich sie gefunden habe.

 

30.10.2012

Schorndorf - Palma - Santiago de Compostela - Ferrol

Denke einmal nach, bevor Du gibst, zweimal, bevor Du nimmst und tausendmal, bevor du verlangst.
(Theodor Heuss)

   Bericht vom Tag  

Morgens vor dem Aufbruch

Das habe ich noch nicht so oft gemacht

  • eMails checken - ganz klar ?
  • den Hund Pia gestreichelt ?

Nein, ich habe doch tatsächlich den Rucksack noch einmal umgepackt. Ich werfe eine warme Jogginghose, ein großes (war doppelt) Handtuch und ein warmes Kapuzenshirt raus. Brauche ich nicht! Manchmal hat man für so einen kurzen Trip fast so viel Gepäck wie bei vier Wochen.

Ich freue mich sehr auf den Camino mit RoHa und SabA. Vor allem freue ich mich aber für mich selber. Natürlich auch, dass ich meine Ulrike (Tochter) treffen werde.

Vom Gefühl her, werde ich aber wieder (2013) länger unterwegs sein. Nachdem ich mich noch von Inge, unserer Nachbarin verabschiedet habe, geht es los zur S-Bahn.

Sieben Jahre später

Ich sitze in der S-Bahn. In Waiblingen wird SabA und in Fellbach RoHa zusteigen. Mein Rucksack ist wahrscheinlich für die nur eine Woche zu schwer. Aber es ist ja auch "Material" (drei Bücher) für Ulrike dabei.

Gestern habe ich noch die Homepage ergänzt und war auch in einer meiner Selbsthilfegruppen.

Gegen 13.00 Uhr habe ich noch eine Mail vom Sohn eines Freundes in Südafrika beantwortet. Vielleicht habe ich es geschafft, dass die beiden  (Vater und Sohn) einen etwas besseren Kontakt miteinander bekommen.

Mit diesem jetzt anstehenden Jakobsweg beginnt wohl auch ein neuer Zyklus. Mir gehen viele Gedanken im Kopf herum und ich hoffe, dass meine andauernden Kopfschmerzen nachlassen werden. Diese hängen entweder mit dem Ausschleichen der Antidepressiva oder aber  mit dem Äpfel auflesen zusammen.

Da dieser Pilgertrip eigentlich zu kurz ist, werden auf dem Pilgerstab zu den Tagesringen auch Namen stehen. Ein Teil davon wird in Finistere abgesägt und ins Meer geworfen. Den Restpilgerstab bringe ich wieder mit.

Welche Namen im Meer versinken werden, werde ich nicht öffentlich machen. Ich denke es werden um die acht Namen sein.

In Waiblingen steigt SabA zu. Wir verpassen uns - falscher Wagen. In Fellbach mit dem zusteigen von RoHa sind wir dann zusammen. Als erstes trinken wir zur Begrüßung ein Piccolo.

Witzig - ein Geigenspieler spielt im Abteil. Sabine gibt ihm ein kleines Trinkgeld. Wir sind zeitig am Flughafen und checken ein. Bei der Kontrolle muss RoHa sogar seine Wurst im Gepäck zeigen.

Der Flug nach Palma war prima, wobei es bei der Landung etwas gerumpelt hat. RoHa und SabA haben mich am Fenster sitzen lassen. Ich habe - mal wieder - viele Fotos von da oben gemacht.. Ich glaube . obwohl einsam - würde ich mich hier oben wohl fühlen. Hier werde ich irgendwann einmal sein. Nein, das sind keine düsteren Gedanken. Das ist irgendwo so richtig.

Das Umsteigen in Palma klappt gut. Direkter Anschluss nach Santiago de Compostela und direkt wieder in den nächsten Flieger hinein. Auch von Palma nach Santiago sitze ich am Fenster. Das Wetter in Palma war nicht so toll. So sind wir überrascht, dass es in Santiago de Compostela recht gut ist. Prima Pilgerwetter! Fahrt vom Flughafen, umsteigen in einen anderen Bus und es geht weiter nach Ferrol.

Die Fahrt dauert 1 1/2 Stunden. Unterwegs erfahre ich von RoHa - er hat eine SMS bekommen - dass es in den USA wohl drunter und drüber geht. Auch etwas wegen einem Atommeiler. Ich mache mir schon Sorgen, da die Tochter von Claudia gerade in den USA ist. In Ferrol angekommen wir es spannend.

Siehe dazu den Extrabericht von Clefferle

Am Abend in der Herberge von Neda erhalten wir einen Plan für die Etappen nach Santiago. Um keine Überlänge zu bekommen bieten sich die Etappen wie folgt an:

  • Etappe 1 *

 

31.10.2012

Ferrol - Neda -

Jedes mal wenn ich denke, ich bin ganz unten angelangt, kommt jemand und leiht mir eine Schaufel.
(Savion Glover)

   Bericht vom Tag  

 

 

 

01.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupery)

   Bericht vom Tag  

aufen.

 

 

02.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Hoffnung bedeutet, überzeugt zu sein, dass es niemals zu spät ist.
(Ludek Pachmann)

Viele Leute glauben, dass sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.
(unbekannt)

   Bericht vom Tag  

 

 

03.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Am Ende unserer Suche werden wir wieder da stehen, wo wir anfingen, und wir werden den Ort zum ersten Mal sehen.
(T.S. Eliot)

   Bericht vom Tag  

aufen.

 

04.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.
(Christian Morgenstern)

Wer eine Maske trägt kann nicht erwarten, dass man seine Tränen sieht.
(unbekannt)

   Bericht vom Tag  

 

 

 

05.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.
(Buddha)

Nimm Dein Leben in die Hand. Und was passiert? Etwas Schreckliches:
Niemand ist da, den Du noch verantwortlich machen kannst.
(Erica Jong)

   Bericht vom Tag  

 

06.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.
(Khalil Gibran)

Abschiede sind immer traurig, egal was der morgige Tag uns bringt.
(Janet Leigh)
 

   Bericht vom Tag  

 

 

07.11.2012

Sevilla - Guillena - Castilblanco de los Arroyos

Einen Anfang sieht man immer dann, wenn man das Ende von etwas in den Händen hält.
(Helfried Schreiter)

Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.
(John F. Kennedy)

   Bericht vom Tag  

 

 

 

 

und

Ein Optimist ist wie ein Teekessel, bis zum Hals voll kochendem Wasser, aber trotzdem pfeifend.
(Franz Kern)

Wenn man kämpft, kann man verlieren. Wenn man nicht kämpft, hat man schon verloren.
(unbekannt)

Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf die Worte ankommt,
sondern darauf, dass man einfach hingeht und etwas tut.
(Juri Tritonow)

Das war ein ganz toller Camino.

Meine Weggefährten mit SabA und RoHa und meiner Tochter Ulrike haben

  zur Galerie >> hier <<
   
   
     

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