Jakobsweg - Camino Primitivo                  

   
   

 

   
   

                    vom 09.04. - 24.04.2008                   

   
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Der Weg

      

     

Ein fast vergessenes Verbindungsstück zwischen dem Küstenweg und dem klassischen Camino Francés stellt dieser älteste Teil aus dem 9. und 10. Jahrhundert dar. Er wurde in seiner Bedeutung bald vom Camino de la Costa und dem Camino del Norte, sowie später vom Camino Francés überholt und nur noch gelegentlich als alternative Route genutzt. Vor wenigen Jahren wurde die 228 km lange Strecke durch das Engagement der Jakobusvereinigung von Oviedo und mit Unterstützung der asturischen Landesregierung ausführlich beschildert und mit Herbergen versehen.

Der Camino Primitivo führt von Oviedo über Grado, Salas, Tineo, Lago, Grandas de Salime, Fonsagrada und Castro Verde nach Lugo. Dabei werden verschiedene Pässe mit bis zu 1100 m Höhe überquert. Von Lugo führt ein Zubringer von 49 km über San Román bei Melide auf den Camino Francés. Es kann auch über Santa Eulalia de Bóveda nach Sobrado dos Monxes gegangen werden (56 km) und von dort aus den letzten Teil des nördlichen Weges zu beschreiten. (aus Wikipedia)

 

Der Camino Primitivo

Im Jahr 2005 bin ich auf meinem ersten Jakobsweg - dem Camino France - unterwegs gewesen. Vermutlich ist es bei mir wie bei vielen anderen Pilgern - einmal mit dem Jakobsweg infiziert - kommt irgendwann wieder die Sehnsucht nach dem Camino.

Warum habe ich aber dann ausgerechnet den Camino Primitivo herausgesucht.

Ein Grund war sicherlich die Möglichkeit mit dem Flieger nach Asturias anzureisen.

Viel mehr aber war es schon einmal der Name >> Camino Primitivo << und die Tatsache, dass diesen Weg na ich sag mal eher weniger Pilger in Angriff nehmen.

Das ist eine Sache die mich gereizt hat. Auch die Beschreibung im Outdoor-Führer mit den angekündigten Pässen war etwas was mich herausgefordert hat.

Letztendlich auf einen einfachen Nenner gebracht: Ich will wissen ob es geht. Ob ich das hin bekomme!

Mittlerweile (Stand 07/2012) war ich auf vielen verschiedenen Wegen unterwegs.

Der Camino Primitivo hat aber etwas, was die anderen Caminos für mein Dafürhalten so nicht haben. Natur pur und Einsamkeit.

Für mich ist der Camino Primitivo der Edelstein unter den Jakobswegen.

Wobei auch alle anderen Wege, ob Via de la Plata, Camino France, der Norde, der Camino Portugies viele schöne Erlebnisse gebracht haben.

Die Frage: Wie ist es dort mit den Herbergen? Also 2008 war es überhaupt kein Problem!

Die Frage: Wegzeichen, Menschen, der Weg! Auch das war damals kein Problem!

 

Ein toller Camino!

 

Wird wohl mal wieder Zeit!

Buen Camino

   
   
     

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