Arbeitskreis für den Rems-Murr-Kreis

 
 

 

 
     
        
 
 
Das war zuvor bestimmt mal ein wilder Haufen Steine...
 
 
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Der Rems - Murr -Kreis

Der Rems-Murr-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg mit Sitz in Waiblingen. Er entstand 1973 aus dem ehemaligen Landkreis Waiblingen, großen Teilen des ehemaligen Landkreises Backnang sowie einem kleineren Teil des ehemaligen Landkreises Schwäbisch Gmünd. Namensgeber sind die beiden Flüsse Rems und Murr, die das Relief des Kreisgebiets mit ihren Tälern und Seitentälern prägen.
Der Rems-Murr-Kreis gehört zur Region Stuttgart im Regierungsbezirk Stuttgart.

Einwohner:

419.456

   

Städte:

Backnang, Große Kreisstadt (36.266)
Fellbach, Große Kreisstadt (45.147)
Murrhardt (13.727)
Schorndorf, Große Kreisstadt (39.172)
Waiblingen, Große Kreisstadt (54.263)
Weinstadt, Große Kreisstadt (26.685)
Welzheim (11.063)
Winnenden, Große Kreisstadt (27.932)

 

Quelle: Wikipedia

Über mich / uns:

Wir stellen vor:

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Günter Schallenmüller / Initiator

"Das Projekt: "Die Seele hat Vorfahrt!" gibt es schon über 10 Jahre. Von Anfang an war es für mich ein Anliegen, die Öffentlichkeit für die Krankheit Depression zu sensibilisieren. Das wird nun mit der Arbeitsgemeinschaft auf eine breitere Basis gestellt.

Seit der Gründung der 1. Selbsthilfegruppe Depression in Schorndorf im Jahr 2006 bin ich in der Selbsthilfe und mit verschiedener Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen aktiv.

Jetzt geht es darum schon vor Beginn einer psychischen Krankheit aufzuklären.

Wir stellen vor:

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Ulrich Amberger / Initiator

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass einen eine psychische Erkrankung schon in jungen Jahren treffen kann.

Zusätzlich ist oft das Unverständnis des Umfeldes ebenfalls ein Thema!

Ich freue mich darauf mitzuhelfen damit sich doch in kleinen Schritten etwas im Umgang mit einer psychischen Erkrankung verändert.

Aufklärung bei Betroffenen und Angehörigen steht da an erster Stelle!

Wir stellen vor:

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Elisabeth Nowak / Initiator

Seit vielen Jahren lebe ich keine Minute ohne Schmerzen.

Unzählige Klinikaufenthalte blieben nicht aus. Im Sommer 2010 bekam ich zu meinen chronischen Schmerzen die Diagnose Depression dazu.

Wenn ich im Ganzen auch nicht abmessen konnte, was ich nun damit anfangen soll, war ich doch froh, dass dieser Schrecken nun einen Namen hatte.

Oft genug wurden bei der Behandlung meiner Schmerzen die Psyche außer acht gelassen oder ich bin auf Unverständnis gestoßen.

Wir stellen vor:

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Tanja Louw / Initiator

Über meinen bisherigen Lebensweg hatte ich vielfältige Möglichkeiten um mit Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Kontakt zu kommen.

Derzeit mache ich ein Praktikum - innerhalb meines Studiums zur Sozialarbeiterin im Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Möhringen.

Ich finde es wichtig über psychische Erkrankungen möglichst vor Entstehung aufzuklären und vor allem auch gegen eine Stigmatisierung anzugehen.

Gerade auch junge Menschen wissen oft nicht genug zu diesem Themenkomplex.

Wir stellen vor:

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wird ggf. fortgesetzt

 
     
   
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