Arbeitskreis für den Rems-Murr-Kreis

 
 

 

 
     
        
 
 
Das war zuvor bestimmt mal ein wilder Haufen Steine...
 
 
 
Die Seele hat Vorfahrt
    
    im Betrieb
 
    in der Schule
 
    im Alter
 
    . . .
 
    . . .  wird fortgesetzt
 

"Die Seele hat Vorfahrt!"

Privat * im Betrieb * in der Schule * im Alter * oder * oder *

Die Inhalt für diese Seite kommt von der am 31.12.2016 eingegangenen Zeitschrift "Handeln und Helfen" vom Sozialforum Tübingen. Es handelt sich dabei um das Vorwort der Geschäftsführung - Frau Mara Dagmar Ziegler.

Liebe Leserinnen und Leser,

sie kann drängen, nahen und vergehen. Manchmal ist sie reif. Sie wird genutzt oder auch totgeschlagen. Man verliert und gewinnt sie. Sie kann einem gestohlen oder geschenkt werden oder man nimmt sie sich einfach. Gerne würden wir sie auch mal anhalten und wir trösten uns damit, dass sie angeblich alle Wunden heilt. . . In unzähligen Redewendungen ist die Rede von ihr, der Zeit. Dies lässt auf ihre große Bedeutung für uns schließen. Gleichzeitig kommt in diesen Aussagen über das Vergehen der Zeit immer auch die Subjektive der Zeit-Wahrnehmung zum Ausdruck. Eben das Zeitgefühl, um das es in dieser Ausgabe geht.

Kaum noch jemand hat "alle Zeit der Welt". Eher meinen wir, überhaupt keine Zeit zu haben. Jedenfalls nicht für all jene Dinge, mit denen wir sie eigentlich verbringen würden. Und dennoch - die Zeit selbst hat sich in all den Jahrtausenden menschlicher Existenz doch nicht gerändert?! Jeder Mensch hat nach wie vor eine bestimmte Lebenszeit zur Verfügung - heute aufgrund gestiegener Lebenserwartung sogar eher mehr als früher.

Was sich jedoch definitiv geändert hat, sind die Inhalte und die Menge der Tätigkeiten, mit denen wir unsere Zeit füllen. Die Anforderungen in der Arbeitswelt sind in den letzen Jahren gestiegen: Immer mehr Inhalte sollen in der zur Verfügung stehenden Zeit bearbeitet werden. So steigen Druck und Stress. Wer den Stress nicht kompensieren kann, wird krank. Über zwei solche Krankheiten, Burnout und Arbeitssucht, lesen sie in dieser Ausgabe.

Tragisch finde ich, dass andererseits Menschen mit seelischen und körperlichen Erkrankungen, Behinderungen oder höheren Alters oft das gegenteilige Extrem erleben: Ihr Beitrag ist für die Gesellschaft nicht (mehr) attraktiv. Sie sind ins tägliche Leben "draußen" nicht (mehr) einbezogen und leiden mitunter unter Einsamkeit. Auch mit dem Älterwerden und dem demographischen Wandel beschäftigen wir uns in diesem Heft.

Unter "Die Seele hat Vorfahrt!"

kann so viel eingeordnet werden!

Die psychischen Krankheiten die es gibt, aber auch die Vorbeugung, damit es erst gar nicht zu einer psychischen Erkrankung kommt!

Stress - Burnout - Arbeitssucht - Mobbing

wird oben im Text genannt!

Da ist so viel!

Dem Grunde nach stellt sich die Frage:

Wie gehen wir miteinander um?

Welche Vorbehalte haben wir dem Gegenüber?

. . .

. . .

. . .

Ich gehe davon aus, dass diese Seite weiter wachsen wird.

Den Anfang machen

wollen wir mit

  • "Die Seele hat Vorfahrt!" im Betrieb

  • "Die Seele hat Vorfahrt!" in der Schule

  • "Die Seele hat Vorfahrt!" im Alter

Lesen sie dazu mehr auf den separaten Seiten.

 

Ich gehe davon aus, dass diese Seite weiter wachsen wird.

Und nein!

  • wir können (und wollen) nicht alles alleine machen!

  • und sind auf Hilfe angewiesen.

 

Vielleicht sind wir - Sie - wir alle . . .

        

. . . die Schneeflocken die eine Lawine in Bewegung setzt!

 
     
   
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